Neue Mastercard oder Visa Kreditkarte ohne Schufa und ohne Postident

Sie möchten – trotz eventueller Probleme mit der Bonität – eine Mastercard oder Visa Kreditkarte? Diese soll also ohne Schufa – und endlich auch – OHNE POSTIDENT für Sie verfügbar sein? Dann nutzen Sie die verschiedenen Möglichkeiten, die spezialisierte Anbieter hier mittlerweile anbieten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Sie nur auf einen SERIÖSEN Partner setzen!

Grundsätzlich stellt sich die Frage, warum man eigentlich eine Kreditkarte ohne Schufa sucht: Das Problem ist, dass leider ein durchaus bedeutsamer Prozentsatz der Bevölkerung in unseren Breiten keine konventionelle (also Postpaid-)Kreditkarte erhält. Dafür gibt es verschiedene Gründe:

Einerseits kann es in der Vergangenheit Zahlungsschwierigkeiten gegeben haben. Wer einmal den auf der Karte angesammelten Betrag fällig gestellt bekam und dann womöglich mit einem Inkassobüro oder einem Anwalt über das Abstottern anhand von Raten zu tun hatte, besitzt in der Regel für viele Jahre schlechte Chancen, Plastikgeld zu bekommen.

Andererseits könnte einfach aus verschiedensten Gründen die Bonität nicht dem entsprechen, was sich die Kreditkartenfirmen erwarten. Entweder weil das Einkommen unregelmäßig bzw. zu gering ist oder weil man irgendwo mit einem größeren Betrag in der Kreide steht. Auch ein Bankwechsel könnte ein Problem darstellen, wenn man bei dem neuen Institut noch nicht gezeigt hat, dass man ein zuverlässiger Zahler ist.

Wie auch immer: Es gibt unzählige Ursachen, warum man für einen Kartenanbieter nicht als Kunde attraktiv sein kann. Dass einem dadurch die Möglichkeiten, am modernen Leben teilzunehmen, enorm beschnitten werden, ist ein unangenehmer Nebeneffekt. Was aber tun?

Die Versprechungen im Internet
Immer wieder findet man online Werbungen für Kreditkarten, die scheinbar ohne jegliche Sicherheiten vergeben werden. Außerdem wird mit der Ausstattung „hochgeprägt“ geworben. Technisch gesehen bedeutet dieses Feature nur, dass man eine Karte bekommt, die nicht nur elektronisch verwendet werden kann, sondern auch in den sog. „Imprintern“ (umgangssprachlich auch „Ritsch-ratsch“-Geräte) funktioniert. In der Praxis gibt es aber kaum mehr solche mit Durchschlag einzusetzenden Maschinen, denn nahezu auf der ganzen Welt existiert eine Anbindung an das Datennetz des Verrechnungspartners. Nur wer auf einer abgelegenen Insel oder irgendwo im Busch mit einer Kreditkarte bezahlen will, wird tatsächlich eine Hochprägung brauchen, wenn nicht ohnehin nur Bargeld gefordert wird.

Der Mythos Hochprägung einer Kreditkarte
Immer mehr Banken geben inzwischen auch Postpaid-Karten ohne Hochprägung aus, insofern ist dieses Feature heute kein wirklich zuverlässiges Unterscheidungsmerkmal oder ein Vorteil mehr. Allerdings gibt es (Prepaid-)Karten, die deutlich sichtbar einen Vermerk tragen, der zum Beispiel „electronic use only“ lautet. Generell verwenden die meisten Zahlungspartner nur mehr ungern „Ritsch-ratsch“-Geräte, denn hier hat man ja keine Auskunft darüber, ob die Karte tatsächlich gedeckt ist und möglicherweise steht man im Zweifelsfall im Regen. Noch ein weiterer Punkt macht die Hochprägung eher unwichtiger, denn viele Zahlungssysteme (gerade an Kassen bzw. sonstige Automaten) unterscheiden kaum mehr zwischen einer regulären Bank- und einer Kreditkarte: Teilweise bestätigt man die Zahlung mit einem PIN, dann vielleicht mit einer Unterschrift oder es reicht ein einfaches Drücken eines „OK“-Buttons.

Herkömmliche Kreditkarten
Generell erfolgt bei der Ausgabe einer „normalen“ Kreditkarte eine Bonitätsprüfung. So soll sichergestellt werden, dass es weder bei der Schufa in Deutschland oder beim Kreditschutzverband in Österreich bzw. ähnlichen Registern Kriterien gibt, die die Bewilligung von Plastikgeld verhindern. Klarerweise will die (Kreditkarten-)Bank sicherstellen, dass bei einer Postpay-Karte der anfallende Saldo pünktlich beglichen wird und keine Ausfälle aufgrund mangelnder Zahlungsfähigkeit auftreten. Anders als in den USA wird bei uns ja der Saldo auf der Kreditkarte in der Regel innerhalb weniger Wochen vollständig bezahlt.

Ohne Bonitätsprüfung zur Visa oder Mastercard
Man findet inzwischen zahlreiche Anbieter solcher Karten, die allerdings oft ein gewisses Depot verlangen, um eine herkömmliche Visa oder Mastercard zu bewilligen. Auch die Gebühren dafür sind unter Umständen relativ hoch. Man sollte sich außerdem überlegen, ob man einen größeren Betrag einer möglicherweise unbekannten Bank im Ausland überweist. Insofern sollte man auf die „sichere“ Karte (im wahrsten Sinne des Wortes) setzen und die folgende Variante wählen:

Die Kreditkarte wirklich ohne Bonitätsprüfung
Als Gegenstück zu den „Postpaid“-Kreditkarten gibt es – ähnlich wie bei einem Handy mit Wertkarte –  auch sog. „Prepaid“-Varianten. Solche werden unter den namhaften Marken wie Visa oder Mastercard vertrieben und dienen als ganz normal akzeptiertes Zahlungsmittel an den herkömmlichen Terminals. Auch Geld lässt sich – bei Vorhandensein eines PIN-Codes – beheben. Hier kann man jedoch nur so viel ausgeben, wie man vorher (etwa durch Banküberweisung) aufgeladen hat. Das ist gerade für Menschen von Vorteil, die einen etwas „lockereren“ Umgang mit dem Plastikgeld pflegen. Auch Jugendliche können so von den Eltern gut kontrolliert werden, ohne dass womöglich das Überziehen des normalen Kontos befürchtet werden muss. Genaue Informationen dazu finden Sie im ausführlichen Artikel über Prepaid-Kreditkarten auf pressemeldungen.at.

Auch in diesem Fall sollte man sich auf bekannte Anbieter verlassen, die ihren Firmensitz im Inland haben. In verschiedenen europäischen Ländern gibt es weitere Banken, die unter Umständen relativ unkompliziert, solche Visakarten oder Mastercards offerieren, doch selbst diese durch dort geltende Finanzvorschriften abgesichert erscheinen, könnte bereits ein Gerichtsstand im Ausland zu einem Problem werden, sollte es einmal Schwierigkeiten geben.

Unser Tipp: Fragen Sie bei Ihrer Hausbank oder einem anderen Ihnen bekannten Institut nach, ob es eine Prepaid-Kreditkarte gibt. Verlangen Sie aber nach einer vollwertigen Variante und nicht nur nach einer Guthaben-Card, die eventuell nicht alle üblichen Merkmale aufweist. Ein fehlender, aufgedruckter Name könnte in etlichen Fällen ein Problem beim Bezahlen darstellen (vor allem dann, wenn eine Unterschrift gefordert wird). Dagegen sind wirklich vollwertige Prepaid-Karten nur in ganz wenigen Fällen nicht mit ihren Prepaid-Pendants ebenbürtig (Lediglich ganz wenige Autovermieter verlangen offenbar eine Postpaid-Karte, ansonsten sollte es keine Probleme geben). Genaue Informationen erhalten Sie natürlich bei den Ausgabefirmen wie Mastercard oder Visa. Bei der Bestellung fallen hier meistens ein paar Euro an und dann kann man vielfach auswählen, ob man eine laufende Gebühr für die Nutzung oder einen gewissen Betrag bei der Aufladung abgezogen haben möchte.

Eine Kreditkarte ohne Schufa gibt es wirklich!
Eine Kreditkarte ohne Schufa gibt es wirklich!

Eine günstige Kreditkarte ohne Schufa
Seien Sie also – wie bereits erwähnt – bei der Antragsstellung an eine Firma im Ausland vorsichtig. Manches Mal sind Kreditkartenangebote ohne Bonitätsprüfung nur Versuche, eine Abzocke durchzuführen. Aufpassen sollte man, gerade bei der Bestellung im Internet, dass man nicht an irgendwelche unbekannten Firmen Geld überweist, die angeblich eine Karte ohne jegliche Sicherheiten bei herkömmlicher Abbuchung im Nachhinein versprechen. Nicht selten handelt es sich hier – erst auf den zweiten Blick erkennbar – um Prepaid-Angebote, für die ein gewisser Betrag hinterlegt werden muss.

Unser Tipp: Generell lohnt es sich vor allem, einen Blick auf die günstigen Prepaid-Karten der führenden Anbieter zu werfen. Sie werden als „Visa Electron“ oder „MasterCard Red“ nicht nur von den ausgebenden Instituten, sondern auch von vielen Banken offeriert. Hier ist man garantiert in guten Händen und kann sicher sein, dass auf beiden Seiten Sicherheit hoch im Kurs steht.

Warum eigentlich eine Kreditkarte als Postpaid-Variante?
Um herkömmliches „Plastikgeld“ nutzen zu können braucht man einerseits ein fixes Einkommen und andererseits eine reine Weste, was die Bonität angeht. Dabei können schon nicht bezahlte Rechnungen (zum Beispiel beim Handy oder bei Warenhäuser) zum Problem werden. Wer schon einmal Schwierigkeiten mit einem Kreditkartenanbieter hatte, etwa weil der Vertrag gekündigt wurde, hat im wahrsten Sinne des Wortes „schlechte Karten“, erneut bequem bargeldlos zu bezahlen. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass Kreditkarten eigentlich gar kein so großer finanzieller Gewinn sind, denn im Normalfall bezahlt man ja für die Karte einen gewissen Jahresbetrag. Wenn dieser nicht in den allgemeinen Kontogebühren beinhaltet ist, werden leicht einmal an die 90 Euro fällig. Da muss man schon regelmäßig damit bezahlen und die Sonderfunktionen (zum Beispiel Reise- oder Bargeldversicherung bei der Automatenbeheung) nutzen, um diese Ausgabe wieder heinzubringen. Wer die Kreditkarte eher weniger verwendet, kann durchaus zu einer Prepaid-Karte greifen. Diese kosten – je nach Tarif – vergleichsweise wenig und sind insofern sicherer, als dass man nur jenen Betrag auf Spiel setzt, der aufgeladen ist.

Prepaid-Kreditkarten in der Praxis
Selbst teure Autos oder Hotelzimmer lassen sich mit einer Karte ohne Bonitätsprüfung bezahlen, denn hier kann man unter Umständen sogar mehr Geld bereithalten, als dies normalerweise möglich wäre. Etliche Anbieter lassen bis zu 5.000 Euro im Vorhinein aufladen und das Bezahlen kann pro Transaktion oft sogar 2.000 Euro betragen. Viele Vertragskarten bieten solche Limits erst nach Anfrage oder nur bei den privilegierten Varianten (also mindesten Gold, Platin oder „Black“ etc.). Es gibt also – abgesehen von der Eingangs erwähnten „Hochprägung“ keinen Unterschied zur Postpaid-Karten.

Was ist mit der EC-, Geld- bzw. Bankomatkarte?
Wer nicht eine komplett zerschossene Bonitätsdatei (Konkurs, Vorstrafe oder ähnliches) hat und nicht einmal ein Konto bekommt (was eigentlich nicht passieren kann, weil beispielsweise in Österreich als letzte Alternative für ein Konto die „Zweite Sparkasse“ zur Verfügung steht), bekommt normalerweise eine EC-, Geld- oder Bankomatkarte, mit der zumindest im Rahmen des Guthabens bezahlt werden kann. Diese normalerweise mit dem „Maestro“-Zeichen ausgestatteten Plastikkarten greifen also auf das vorhandene Geld am Konto zu. Über „Cirrus“ oder „Visa Plus“ sind weitere Verknüpfungen möglich, sodass sich damit nahezu überall auch beim Geldautomaten Bares beheben lässt. Sofern Sie aber nicht über ein eigenes Einkommen verfügen, ist aber unter Umständen nicht möglich, dass Sie von Ihrer Bank eine solche Karte erhalten. Hier lohnt sich dann (etwa als Hausfrau oder Student) eine Prepaid-Variante, mit der man in den meisten Ländern der Welt und an Millionen von Stützpunkten bezahlen oder Geld abheben kann.

Kosten einer Prepaid-Kreditkarte
Für die Ausgabe verlangen die Anbieter wie Visa oder Mastercard eine kleine Gebühr, wobei dann im Normallfall ein gewisser Prozentbetrag für das Aufladen fällig wird. Gerade bei höheren Beträgen gibt es jedoch unter Umständen einen Maximalbetrag, der anfällt. Dann werden entweder pro Transaktion ein paar Cent fällig oder man bezahlt (zumindest im Inland) gar nichts. Außerdem sollte man sich bei „Visa Electron“ oder „MasterCard Red“ genau informieren, wie es mit der Bargeldbehebung aussieht. Je nach Tarifmodell kann nämlich dieses – innerhalb eines gewissen Zeitraums – sogar kostenlos sein. Auf diese Weise kann man sogar die eventuell vorhandene EC- oder Bankomartkarte getrost zuhause lassen.

Alternativen bei Kreditkarten
Neben den bereits erwähnten Varianten gibt es im Internet verschiedene Anbieter, die ebenfalls Kreditkarten ohne Bonitätsprüfung (also ohne Schufa oder KSV) ausgeben. Allerdings sollte man hier vorsichtig sein, denn teilweise werden hohe Depotzahlungen verlangt oder man muss bei einer speziellen Bank ein Girokonto eröffnen, um die Karte aufzuladen. Hier fallen unter Umständen erhebliche Gebühren an, dafür dass man in Wahrheit auch nur eine Prepaid-Karte nutzen kann. Diese ist zwar auf den ersten Blick manches Mal nicht als solche erkennbar, aber eben doch nur eine Alternative zu normalen Postpaid-Varianten.

Unser Tipp: Sie möchten nicht nur eine Kreditkarte nutzen, sondern auch – zum Beispiel bei Problemen mit der Bonität ein Darlehen bekommen? Dann werfen Sie doch einen Blick auf das seriöse Angebot einer Plattform für de Kreditvermittlung, wo man auch in vermeintlich ausweglosen Situationen Finanzierungen organisieren kann. Fragen Sie einfach unverbindlich an! (nurido.eu-Redaktion)

Ein Kommentar

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.