Raus aus den Schulden: Einfache Wege, Geldprobleme zu lösen und aus der Schuldenfalle zu entkommen

Heute ist es relativ leicht, Schulden zu machen. Dank eines Überziehungsrahmens am Bankkonto, mit Kreditkarten und Kaufhausbestellungen auf Pump kommt man unter Umständen in eine Situation, aus der man auf den ersten Blick nicht mehr herausfindet. In diesem Artikel möchten wir Ihnen aber einige einfache und zugleich wirksame Lösungen erklären, wie Sie Ihre Geldprobleme in den Griff bekommen und dann durchatmen können.

Natürlich sollte das Ziel kein Privatkonkurs und nicht mal ein Offenbarungseid bzw. die eidesstattliche Versicherung sein. Auch eine Lohn- bzw. Gehalts- oder Bankpfändung ist keine Lösung. Denn wenn Sie einmal so weit kommt wird das Leben zum Drahtseilakt. Man balanciert dann ungesichert über einer Schlucht und man droht jeden Augenblick abzustürzen.

Die diesbezügliche nervliche Anspannung sorgt garantiert für schlaflose Nächte und meistens möchte man dann die einlangenden Briefe gar nicht öffnen. Nicht selten bekommt man auch Einschreiben oder sogar behördliche Briefe, die alles andere als angenehm sind.

Deshalb sollten Sie wirklich alles unternehmen, um Geldprobleme abzuwehren. Hier einige Tipps dazu …

Wie bekommt man Schulden tatsächlich in den Griff?

Natürlich ist es leichter, vergleichsweise kleine Beträge abzubezahlen als riesige Summen, die man in einem Menschenleben auf normale Art und Weise nie tilgen kann. Doch wenn der Zeitpunkt gekommen ist, wo die Hausbank plötzlich nicht mehr gesprächsbereit ist und haufenweise Mahnungen sowie Rechtsanwaltsbriefe eintrudeln, dann ist das Geld immer knapp. Egal wie viel man im Moment braucht, das benötigte Bare ist einfach nicht aufzutreiben.

Ganz wichtig: Mit den Gläubigern sprechen:

Es klingt logisch, aber häufig sind bedrohlich formulierte Briefe kein großes Problem. Denn vielfach kann man selbst bei einer Fristsetzung und angeblich letzter Mahnung noch eine Vereinbarung treffen. Dabei muss man sich aber darüber im Klaren sein, dass zusätzliche Kosten entstehen. Wenn man aber bezahlbare Raten (und genau darum geht es letztlich) bewilligt bekommt oder wenigstens einen Zahlungsaufschub erreicht, hilft das in der Regel bereits ungemein.

Natürlich stellt sich die Frage: Wie offen ist eigentlich mein Gläubiger meinen Vorschlägen gegenüber? Mit manchen Firmen lässt sich leichter reden als mit anderen und Banken sind meistens auch eine Zeit lang gesprächsbereit. Schwieriger wird es bei Finanzämtern, Sozialversicherungen oder Leasingunternehmen, die auf eine pünktliche Zahlung bestehen. Sonst bekommt man nämlich wirklich große Probleme: Lohn- bzw. Gehaltspfändungen drohen, das Auto kann schon bei Nichtbezahlung einer einzigen Rate weg sein oder weil man die Versicherung dafür nicht pünktlich bezahlt hat. Wer einen Kredit bei der Bank laufen hat, dem droht die Fälligstellung des gesamten Betrages und damit rutscht man unter Umständen innerhalb weniger Tage in die vollkommene Zahlungsunfähigkeit. Da kennen viele Geldgeber überhaupt kein Pardon und selbst schriftlich getroffene Vereinbarungen helfen dann oft nicht, denn man ist als säumiger Zahler kaum in der Position, einen Rechtsstreit durchzustehen, bei dem man vielleicht sogar siegen würde.

Ein Tipp für den Umgang mit Banken

Wie bereits erwähnt, helfen schriftliche Vereinbarungen normalerweise schon, wenn es um Schulden geht. Doch sowohl beim Kredit als auch beim Überziehungsrahmen gibt es für die Institute „Hintertüren“, die genau dann genutzt werden, wenn man als Mensch wirkliche Probleme hat. Dann wird auf die mangelnde Bonität verwiesen, auf die interne Revision oder auf Vorgesetzte, die abblocken. Ab diesem Zeitpunkt hat man wirklich schlechte Karten und man sollte es deshalb nicht so weit kommen lassen. Das Problem dabei: Je früher man den Kontakt sucht, desto besser. Wenn man aber mehr oder weniger direkt suggeriert, dass sich die Situation nicht in absehbarer Zeit bessert, kann der Ofen bald aus sein.

Schulden erdrücken und können schnell explodieren

Wenn das Geld knapp wird, muss man rasch reagieren, um echte Probleme zu verhindern! (Foto: Pixabay.com)
Wenn das Geld knapp wird, muss man rasch reagieren, um echte Probleme zu verhindern! (Foto: Pixabay.com)

Wenn es einmal so weit ist, dass die Hausbank keinen Spielraum mehr sieht, werden Lastschriften nicht mehr abgebucht und es gibt keine Chance mehr, das Konto zu überziehen. Dann werden unweigerlich Mietkosten, Versicherungen oder bestehende Kredite zum großen Problem. Nicht übersehen darf man aber die vermeintlich kleinen Ausgaben wie Handyrechnungen. Denn sie machen zwar nur ein paar Euro pro Monat aus, wenn man sie aber nicht laufend bezahlt, entstehen hier enorme Spesen. Dann werden Inkassobüros eingeschaltet und die Kosten steigen. Wenn man auch dann noch nicht reagiert bzw. vereinbarte Raten nicht einhält, landet die Sache unweigerlich beim Anwalt oder es wird sogar direkt eine Exekution eingeleitet. Eine damit verbundene Vertragskündigung kann fatale Folgen haben, denn man ist dann gewissermaßen auf einer schwarzen Liste und bekommt als „Bonitätsfall“ woanders kein Postpaid-Handy mehr. Der Betrag für die gesamte Laufzeit der Vereinbarung muss natürlich an das Mobilfunkunternehmen bezahlt werden und die Eintreiber der Forderung wollen nicht selten hunderte Euro für ihre Dienste.

Nicht viel anders verhält es sich mit Kreditkartenschulden: Man kann sie durchaus über einen längeren Zeitraum anhäufen und selbst Ratenzahlungen oder ein gewisser Einkaufsrahmen ist hier zunächst möglich. Wenn man aber beim Abstottern ins Hintertreffen gerät, wird es schwierig. Dann wird auch hier der Vertrag gekündigt und ein Inkassobüro bzw. ein Anwalt schickt eine Abrechnung über den Gesamtbetrag. Dabei steht immer eine mögliche Pfändung im Raum. Diese sollte man unbedingt verhindern, denn die diesbezüglichen Einschnitte ins Leben sind nur schwer zu meistern. Ganz konkret sollte man daran denken, dass bei einer Pfändung des Einkommens durchaus die Existenz auf dem Spiel steht: Man kann die Wohnung und sämtliches Hab und Gut verlieren.

Die Lösung: Eine Umschuldung auch bei schlechter Bonität

Neben den bereits erwähnten Möglichkeiten, mit Schulden fertigzuwerden, gibt es in vielen Fällen noch die Chance auf eine Finanzierung, selbst wenn die eigene Hausbank bereits abgelehnt hat: Das funktioniert über einen seriösen und auf solche Angelegenheiten spezialisierten Makler wie Bon-Kredit oder AUXMONEY bzw. SMAVA. Diese Firmen genießen einen guten Ruf und loten zuverlässig die persönlichen Gegebenheiten aus, um doch noch das dringend benötigte Geld aufzutreiben. Eine Umschuldung hat übrigens in erster Linie folgende Vorteile: Man hat nur noch einen Ansprechpartner in Sachen Kredit und man spart im Normalfall gegenüber den hohen Zinsen der Inkassobüros oder Anwälte jede Menge Bares. Schließlich sind die Konditionen bei einem regulären Kredit, selbst wenn dieser „ohne Schufa“ vergeben wird, leistbarer. Außerdem kann man einen längeren Zeitraum für die Rückzahlung vereinbaren, um so möglichst bald aus dem momentanen Schlamassel herauszukommen und nicht weiter in die Schuldenfalle zu tappen.

Unser Tipp: Mehr zum Thema und wie Sie einen Kredit bei sogar schlechter Bonität bekommen, lesen Sie in einem ausführlichen Artikel über eine Finanzierung ohne Schufa. Außerdem könnten Sie sich einen Ratgeber in Buchform zulegen, wie es sie preiswert und normalerweise versandkostenfrei bei Amazon.de gibt. Vielleicht finden Sie hier die passenden Tipps, um Ihre Schwierigkeiten in Geldangelegenheiten zu lösen.

Außerdem möchten wir Ihnen noch einen Tipp geben, wie Sie ziemlich schnell zusätzliche Einnahmen erzielen können: Das klappt nämlich mit einen Neben- oder sogar Hauptjob auf Internet-Basis. Selbstverständlich geht es dabei nicht um irgendetwas Unseriöses, sondern um Werbeeinnahmen und Provisionen, die jeder von Zuhause aus erzielen kann. Diese bessern das persönliche Budget garantiert auf und können gut dazu beitragen, dass sie Ihre finanzielle Situation nachhaltig verbessert.

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