Songs von „The Who“ als „CSI“-Titelmusik plus Hintergründe zu den TV-Serien

Die Rockgiganten von „The Who“ im „CSI“-Einsatz in Las Vegas, Miami und New York.

Als Titelmusik für „CSI – Las Vegas“ wurde „Who are you“ und für „CSI – Miami“ „Won’t get fooled again“ verwendet! Der Song zur Serie „CSI – New York“ kommt – wie bei den beiden anderen „CSI“-Serien ebenfalls von „The Who“ und heißt „Baba O’Riley“.

Auf welchen CDs sind die „CSI“-Titelsongs zu finden?

Am einfachsten ist es, wenn man als Fan der TV-Serie und Rockmusik-Freund einfach die „Greatest Hits & More“-Compilation (erhältlich als Doppel-CD bei Amazon.de, wobei die Songs hier alternativ als MP3 auch einzeln verfügbar sind) von „The Who“ kauft. Darauf sind alle drei Titelsongs zur „CSI“-Serie verfügbar. Bei der Doppel-CD handelt es sich um eine wirklich hörenswerte Werkschau der legendären Formation, bei der man sogar einige rare Live-Aufnahmen serviert bekommt.

Außerdem ist die Sammlung „My generation – The very best of The Who“ verfügbar und bietet ebenfalls alle drei „CSI“-Songs auf einem Album! Sie können die Titel bei Amazon.de anhören, als MP3 sofort herunterladen oder die CD bestellen …

Die Musik zu „CSI – NY“ („Baba O’Riley“) und „CSI – Miami“ („Won’t get fooled again“) befinden sich außerdem auf dem Album „Who’s next“!

Die Titelsongs für „CSI: Miami“ („Won’t get fooled again“) und „CSI: Tatort Las Vegas“ („Who are you“) gibt es auf dem „Best of“-Album „Then and now“!

Unser Tipp: Die Titelsongs zu den „CSI“-Serien von „The Who“ gibts bei Amazon.de! Selbstverständlich können Sie die spannenden Krimiserien dort auch auf DVD oder Blu-ray bestellen!

TheWhoGreatestHits

 

Informationen zu „The Who“:

Die Formation gilt als eine der bedeutendsten Rockgruppen der 60er und 70er, die damals nicht nur in ihrer englischen Heimat, sondern weltweit für Furore sorgen konnte. Besonders im Gegensatz zu den relativ melodischen „Beatles“-Songs waren „The Who“ oft mit sehr rauen Klängen unterwegs. Dafür verantwortlich zeichnen bis heute Pete Townshend und Roger Daltrey, die bereits 1962 mit ihrer Zusammenarbeit begannen. Doch die Band zeigt sich nicht nur in ihrer Musik relativ roh, sondern war bekannt dafür, dass nicht nur etliche Gitarren bei den Konzerten zerschlagen wurden, sondern darüber hinaus so manches Hotelzimmer im demolierten Zustand einem Schlachtfeld glich. Dafür wurden sie sogar verhaftet und erhielten bei einer Hotelkette globales Hausverbot!

Die Band konnte im Laufe ihrer jahrzehntelangen Karriere jede Menge Preise einheimsen und. Neben den Rocksongs gibt es mit „Tommy“ auch ein Musical bzw. einen Film, von dem der Titel „Pinball Wizard“ wohl zu den kommerziell erfolgreichsten gehört.

Die „CSI“-Titelsongs von „The Who“:
+ „CSI – Las Vegas“: „Who are you“ (1978 – Originalalbum „Who are you“)
+ „CSI – Miami“: „Won’t get fooled again“ (1971 – Originalalbum „Who’s Next“)
+ „CSI – New York“: „Baba O’Riley“ (1971 – Originalalbum „Who’s Next“)

Unser Tipp: Weitere Informationen über „The Who“ bietet ein umfangreicher Artikel bei Wikipedia, außerdem lohnt sich ein Blick auf die offizielle Band-Website.

CSINYDie Hintergründe zu den „CSI“-Serien:

Ganz ohne Zweifel gehören die „CSI“-Serien zu den erfolgreichsten und vor allem beliebtesten TV-Produktionen der letzten Jahre. „CSI“ steht übrigens für „Crime Scene Investigation“ also für Tatort-Ermittlung.

Der Täter wird nach dem „whodunit“-Prinzip gesucht, es ist also weder dem Ermittler noch dem Zuschauer bekannt, wer hinter dem Verbrechen steckt. Im Gegensatz zu dieser recht häufig verwendeten Form der Überführung des Verbrechers gibt es übrigens die sog. invertierte Detektivgeschichte, die beispielsweise in den „Columbo“-Krimis zum Einsatz kamen. Hier ging es um das „howcatchem“, wo man bereits Zeuge der Tat wurde und dann der Polizist Beweise sammeln musste, um eine Verhaftung zu ermöglichen.

„CSI“: Ein weltweiter TV-Erfolg

Als die ersten Folgen von „CSI – Den Tätern auf der Spur“ (auch „Tatort Las Vegas“) ausgestrahlt wurden, konnte noch niemand ahnen, welche Konsequenzen dies für die gesamte Fernsehlandschaft haben würde. Und während es zwei sog. „Spin-offs“ (also Ableger) des Originalformats, kamen noch zahlreiche Nachahmer dazu, die ebenfalls hauptsächlich anhand einer naturwissenschaftlichen Untersuchung von Beweisen die nötigen Schlüsse zogen.

CSISerieIn der Realität hat die Arbeit eines Forensikers oder Profilers jedoch wenig mit dem zu tun, was uns die Fernsehwelt suggeriert. Denn ein farbloses Labor oder ein verwüsteter Tatort entspricht nicht der Aufmachung, die man von der Flimmerkiste geboten bekommt. Trotzdem sind natürlich die Ansätze in „CSI“ durchaus realistisch …

Im Mittelpunkt der zwischenzeitlich drei Serien („Las Vegas“, „Miami“ und „New York“, ein vierter Ableger in der britischen Hauptstadt London wurde nicht realisiert) steht die Überführung von Verbrechen anhand forensischer Untersuchungen. Denn die Beweise lügen im Gegensatz zu Tatverdächtigen nie.

Unterschiedlich sind auch die drei Standorte der Serien. Während es in der Original-Fernsehreihe um die Nachtschicht im meistens nur oberflächlich glitzernden Las Vegas geht, behandelt das Team in Miami (gedreht übrigens Größtenteils in Los Angeles!) Kriminalfälle rund um die Reichen und Schönen, die noble Villen besitzen, mit teuren Sportwagen umherflitzen und exklusive Yachten besitzen. Interessant ist im Vergleich dazu die Gestaltung von „CSI New York“, wo zunächst ein sehr düsterer Grundton vorherrschte: Man konzentrierte sich auf die Unterwelt bzw. deren Auswirkungen auf das Leben normaler Menschen, die nicht selten einfach zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Aufgelassene U-Bahnschächte, verlassene Hinterhöfe oder heruntergekommene Fabriken dienten nicht selten als Schauplatz für die Ermittlungen des CSI-Teams im „Big Apple“. Offenbar kam diese Machart aber bei den Zuschauern zu wenig an, weshalb eine Kurskorrektur durchgeführt wurde und dadurch die Produktion etwas mehr an Tageslicht verlegt wurde.

CSIMiamiUnser Fazit: Jede der CSI-Serien hat ihren ganz besonderen Reiz. Wenn auch vielleicht das Team in Miami etwas zu sehr an Models als an Polizisten errinnert, sind doch die meisten Folgen perfekte Fernsehunterhaltung und erstklassige Spannung.

Natürlich darf man nicht jede Auflösung eines Falles ganz genau hinterfragen, denn häufig steht eine rasche Täterfindung und eine optisch ansprechende Aufbereitung des Ganzen im Mittelpunkt. Klarerweise rümpfen echte Kriminalisten die Nase, wenn mit ein wenig Speziallösung und ohne DNA-Test rasch der Täter überführt werden kann, aber den Zuschauern gefallen die Serien bis heute. Das zeigt sich deutlich daran, dass nach wie vor alle drei Produktionen auf zahlreichen Free- und Pay-TV-Sendern in Dauerschleifen laufen.

Unser Tipp: Die rockige Titelmusik von „The Who“ für die „CSI“-Serien können Sie günstige bei Amazon.de als MP3 oder CD kaufen. Natürlich hat der größte Onlinehändler auch die DVDs und Blu-rays zur Serie im Sortiment. (Fotos: Amazon.de)

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