Online-PR mit Pressemitteilungen: Öffentlichkeitsarbeit & SEO im Internet

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Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit findet im Internet statt!
Im Bereich Online-PR geht es heute jedoch längst nicht mehr nur um Öffentlichkeitsarbeit, sondern auch die Themen Werbung, Suchmaschinenmarketing und -optimierung sowie Design und Programmierung sind wichtig.

Und während viele Firmen glauben, dass es reicht, sich auf ein Themengebiet davon zu spezialisieren, liegt der Erfolg in Summe darin, alle Bereiche abzudecken.

Das Wichtigste für Online-PR im Überblick:
+ Lösen Sie mit den Texten die Probleme Ihrer Kunden, nicht die eigenen!
+ Setzen Sie auf alle modernen Verbreitungskanäle (Facebook, Twitter & Co.)!
+ Veröffentlichen Sie so viele einzigartige Artikel wie möglich!
+ Erreichen Sie mit den Storys Journalisten und Kunden gleichermaßen!
+ Vermeiden Sie unbedingt einen peinlichen Werbejargon in der PR!

Für moderne PR im Online-Zeitalter muss man …

… zuhören: Man sollte Trends erkennen und beobachten, was sich in Blogs oder sozialen Netzwerken tut. Häufig spürt man so Tendenzen auf, die für ein Unternehmen wichtig sein können, bevor man konkret ans Werk geht.

… kommunizieren: Es spielt eine große Rolle, wie der Dialog mit potenziellen Kunden oder Auftraggebern im Internet aussieht. Alle Anfragen müssen beantwortet werden und so zeigt man Kompetenz.

… kreieren: Wichtig sind Inhalte in allen Formen, denn längst sind nicht mehr nur Texte gefragt, sondern auch Fotos, Grafiken, Videos und Audiofiles werden von den Lesern aufgerufen.

… analysieren: Nicht vergessen darf man, dass es mit dem „Aussenden“ (egal in welcher Form) der Informationen nicht mit der PR getan ist. Denn anschließend muss man genau überprüfen, wie das Feedback ist und welche Schlüsse aus dem Ergebnis gezogen werden können.

Neue Herausforderungen für PR-Profis:
Natürlich sind die meisten PR-Agenturen Experten darin, Firmeninformationen korrekt zu übermitteln. Leider geschieht das aber noch nicht oft genug entsprechend der Bedürfnisse des Internets. Hier wird nämlich das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) viel zu selten in der Arbeit berücksichtigt.

Glücklicherweise verfassen PR-Leute in der Regel bessere Texte als SEO-Menschen, weshalb das Thema „Content“ an sich kein Problem darstellen sollte.

Außerdem sind die PR-Budgets meisten viel knapper bemessen, als dies bei Werbeagenturen der Fall ist. Deshalb geschieht die Öffentlichkeitsarbeit effizient (und das eigentlich von je her!), wobei aber gerade das Internet ungeahnte Möglichkeiten bietet, die durchaus die konventionelle Werbung in den Schatten stellen können.

Darüber hinaus ist PR ja immer sehr konkret gehalten und direkt mit aktuellen Entwicklungen im Unternehmen verknüpft, wodurch eine gute Basis für das Texten im Internet gegeben ist.

Allerdings bestehen im Weg viele besondere Gegebenheiten, die eine Rolle spielen und einen großen Unterschied zur konventionellen Offline-PR bilden.
Pressearbeit besteht grundsätzlich aus dem Zusammenstellen von Presseunterlagen, dem Briefing von Fotografen oder Grafikern sowie häufig dem Abhalten von öffentlichen Terminen. Bei der Internet-PR dagegen geht es um die Verbreitung über soziale Netzwerke, die Planung von Vermarktungsstrategien sowie um das Verarbeiten von Bildern und Videos auf Plattformen wie YouTube.

Heute sind auch neue Bereiche in der PR-Branche vorhanden, wie etwa die Betreuung von Bloggern, das Setzen von Social Bookmarks, die Analyse von Webzugriffen und beispielsweise das Moderieren oder Posten von Kommentaren auf Facebook, Twitter oder in Blogs und Foren.
Nicht selten werden für Produkte oder natürlich neue Unternehmen extra Websites bzw. Microsites gestaltet, die auch von der Agentur betreut werden. Dabei müssen nicht zur Kenntnisse von der Textgestaltung vorhanden sein, sondern auch Grundkenntnisse beim Programmieren, der Suchmaschinenoptimierung und der Grafik.

Online-PR als wichtiges und effizientes Marketing-Mittel
Allgemein kann man sagen, dass Public Relations eine relativ unpräszise Wissenschaft ist, wo man die Erfolge nicht immer ganz genau messen kann. In unserer heutigen Gesellschaft, wo alles exakt per Kennzahlen überprüfbar sein muss, ist die PR trotz aller Analysetools eine Ausnahme.
PR als Teil des Marketing-Mixes ist also quasi das Gegenstück oder die Ergänzung zur Werbung. Werbung ist das, was Sie über sich selbst mitteilen möchten: Dafür werden Slogans und Sujets gestaltet und man kauft Inserateplätze, um diese unterzubringen. PR dagegen beschäftigt sich damit, was anderen über Sie sagen. Dabei geht nicht um die Idealisierung eines Produkts oder eines Unternehmens, sondern um die Vermittlung von Informationen. Deshalb sind Werbeslogans hier nicht angebracht.

Online-PR wird ja meistens darauf ausgerichtet, eine Berichterstattung in den Medien bzw. Blogs zu erreichen. Auch Print-Journalisten verwenden das Internet für Recherchen. Während beim Lobbying meistens die entsprechenden Medienvertreter recht genau bekannt sind, zielt Online-PR auf die breite Masse an Redakteure ab, die beispielsweise über Suchergebnisse, Tweets oder Newsletter angesprochen werden.

Öffentlichkeitsarbeit richtet sich nicht nur an Journalisten!
Natürlich spielt sich viel in Sachen PR heute im Rahmen der Kundenbindungsbestrebungen ab. Als Besitzer eine Mitgliedskarte oder Gewinnspielteilnehmer erhält man laufend neue Newsletter, die über Neuheiten, Angebote oder ähnliches infomieren.
Wichtig ist hier, dass man wirklich nur dann aussendet, wenn man etwas zu berichten hat. Denn täglich werden zig Newsletter verschickt, die kaum etwas bewirken. Dabei kommt es gar nicht so sehr darauf an, wie viele Fotos in der Mail vorhanden sind oder wie lange der Text ist. Vielmehr geht es um die Chance, einen Abschluss über einen Link zu generieren oder ein Feedback zu erhalten.

Normalerweise wünscht man im Rahmen von PR – egal ob im Internet oder in Print, TV, Radio & Co. – eine positive mediale Berichterstattung. Deshalb arbeiten Menschen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit hart daran, gute Inhalte zu kreieren. Dabei sollte aber eine Selbstverständlichkeit darin bestehen, exakt jene Themen anzusprechen, die der Leser sucht. Denn alleine durch die Artikel, die man selbst für wichtig hält, erreicht man wenig. Erst wenn man sich in die Lage des potenziellen Lesers hineinversetzt, macht das Texten Sinn.

Nicht unterschätzen darf man – trotz der Schnelllebigkeit der Online-Medien – gewisse Vorlaufzeiten. Deshalb lohnt es sich im Normalfall, frühzeitig zu informieren und beispielsweise bei Events eine passende Ankündigung zu bieten. Zusätzlich sollte man knapp vor dem Termin nochmals darauf hinweisen.
Bei der Veröffentlichung in Tageszeitungen und Magazinen gilt es auch an den jeweiligen Redaktionsschluss zu denken. Je früher man gute Presseinformationen sendet, desto eher bekommt man einen fixen Platz, wobei aber auch gleich kostenlos verwendbare Fotos in ausreichender Zahl und passenden Formaten (immer Hoch- und Querformat) geliefert werden müssen. Außerdem sind Grafiken immer gute „Eye-catcher“, denn sie wirken seriös und informativ. Selbst in Gratiszeitungen oder Lifestyle-Magazinen mit knappem redaktionellen Platz kann man so vorkommen und dadurch sehr öffentlichkeitswirksam erwähnt werden.

Der PR-Kunde ist erst dann zufrieden, wenn spürbare Erfolge nachweisbar sind!

Wichtig ist im Zusammenhang mit jeglicher PR, dass ein gegenseitiges Verständnis zwischen Auftraggeber und Agentur besteht. Meistens fehlt es bei den Kunden ja an der Kompetenz, die Leistung der Agentur wirklich einzuschätzen. Häufig gibt es Diskussionen über das Budget und warum die Dienstleistungen eigentlich so teuer sind…

Vor allem aber geht es darum, dass die Agentur genau versteht, welche Hintergründe bei dem zu „bewerbenden“ Produkt oder dem Unternehmen berücksichtigt werden müssen. Das geschieht im Rahmen eines guten Briefings und in der Regel wird man dafür einige Zeit brauchen, um nicht nur auf die Schnelle einen Artikel zu schreiben. Gerade bei technischen Themen ist durchaus eine spezialisierte Agentur von Vorteil.

Schrauben Sie die Erwartungen bei Online-PR zurück!

Viele PR-Agenturen und Unternehmen erhoffen sich eine sofortige Wirkung von Maßnahmen in der Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Verkäufe sollen zustande kommen und so den Umsatz quasi über Nacht steigern. Leider funktioniert selbst die größte Anstrengung in dieser Hinsicht nich so einfach. Auch eine besonders weit gespannte Verbreitung einer Presseaussendung wird immer nur einen kleinen Vorteil bringen. PR soll also nicht direkt verkaufen und das kann sie auch nicht, denn dafür ist die direkte Kundenansprache in Form von Werbung gedacht.
Niemand wird nach dem Lesen einer Presseaussendung sofort eine Kaufentscheidung treffen. PR ist also lediglich dafür geeignet, ins Gespräch kommen zu können.

Möglich ist aber, einerseits in der öffentlichen Wahrnehmung beispielsweise das Profil eines Unternehmens oder Profils gezielt zu schärfen. Andererseits lässt sich die Glaubwürdigkeit schärfen, was häufig mit kurzen Werbeslogans in Anzeigen oder Spots zu wenig gelingt.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und „unique content“ sind heute unerlässlich!

Außerdem ist Online-PR vor allem ein Traffic-Bringer für Websites und kann indirekt die Suchmaschinenpositionierung durch Verlinkungen positiv beeinflussen. In Summe kommt es so doch zu einem vorteilhaften Effekt auf den Umsatz, allerdings sollte dieser genau analysiert werden. Das geschieht mit einschlägigen Tools wie Google Analytics, die in der Regel kostenlos zur Verfügung stehen.

Aus der Praxis kann gesagt werden, dass aber die besten PR-Artikel nichts nützen, wenn diese – ohne genauer darüber nachzudenken – zig-fach an Portale wie pressemeldungen.at verschickt werden. Auf diese Weise sorgt man nämlich einfach nur für jede Menge Spam. Google und andere Suchmaschinen filtern diese Storys zwischenzeitlich wirksam aus ihren Ergebnislisten und es kann sogar vorkommen, dass die eigene Website abgewertet wird, wenn man regelmäßig über einen längeren Zeitraum solche Massenaussendungen fabriziert, die durch Backlinks einen großen Schaden anrichten können!

Insofern hilft es nur, wenn man wirklich auf sog. „unique content“ setzt und einfach mehrere Varianten der selben Meldung an eine Handvoll Portale ausschickt. Nur so tut man sich selbst einen Gefallen!

Hier noch ein informatives Video zum Thema Online-PR:

Beobachten Sie die Publikationen über Sie genau!

In jedem Fall müssen bei Presseberichten die Veröffentlichungen gesammelt und genau ausgewertet werden. Nur so kann man erkennen, ob die gewünschten Informationen richtig weitergegeben wurden. Ideal ist es auch, wenn man – natürlich nur in Absprache mit dem jeweiligen Medium – Ausschnitte auf der eigenen Website als Pressespiegel wiedergibt. Das hat den Vorteil, dass man in einem besseren Licht dasteht und potenzielle Kunden in den Artikeln schmökern können. Zusätzlich sollte man natürlich auch auf Facebook, Twitter oder Newsplattformen wie Webnews über Veröffentlichungen berichten. Auch TV-Beiträge kann man für die eignen Zwecke nutzen, wobei vor einen Upload zu YouTube bzw. Vimeo natürlich die Rechte-Frage geklärt sein muss. Am besten erkundigt man sich vor einem Fernsehbericht beim jeweiligen Sender, ob man – wenigsten einen Ausschnitt davon – ins Internet stellen darf. Nicht selten gibt es aber potenzielle Probleme in diesem Zusammenhang, wo beispielsweise eine verwendete Musik bezahlt werden muss. Gerade YouTube gilt zwar quasi als „rechtsfreier Raum“, aber durch spezielle Programme werden systematisch Videos auf eventuelle Rechteverletzungen hin untersucht und es kann teilweise teuer werden, wenn man eine Klage erhält.

Zusammenfassung – Das muss Online-PR erreichen:
PR sollte im Normfall nicht dazu dienen, die Probleme des Unternehmens zu lösen, sondern sie ist perfekt dazu geeignet, auf seriöse Weise die Probleme der Leser zu lösen. Wenn man Artikel ins Internet stellt, die einen starken Servicecharakter besitzen, hilft man also nicht nur eine Kaufentscheidung zu treffen, sondern unterstützt dadurch, dass man die eigene Kompetenz in den Mittelpunkt rückt. In diesem Zusammenhang ist jedoch ein funktionierender Kundendienst wichtig, der per Mail, Facebook, Chat oder Twitter mit Rat und Tat zur Verfügung steht.

Unser Tipp: Zusätzliche Hinweise zum Thema finden Sie in einem Artikel mit vielen wertvollen Praxis-Ratschlägen und Insider-Tricks für die Online-PR sowie in den Fragen und Antworten (FAQ) auf dem Portal pressemeldungen.at! Außerdem gibt es tolle Fachliteratur mit Tipps für Einsteiger und Profis bei Amazon.de, wobei Bücher hier ja sogar kostenlos verschickt werden oder man entscheidet sich für ein E-Book, das man sofort herunterladen kann.

Hintergrundinformationen über das News- und PR-Portal pressemeldungen.at:

Foto: Ambro / FreeDigitalPhotos.net

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Mehr über das News- und PR-Portal:
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Informationen über das Portal pressemeldungen.at:
Übrigens können Sie nicht nur Storys nachlesen, sondern auch selbst Artikel kostenlos einstellen. Alle Infos dazu gibt es in den ausführlichen FAQs. Sie benötigen zum Veröffentlichen von Pressemitteilungen einfach nur eine Gratis-Registrierung, schon können Sie Ihre eigenen Inhalte ins Internet sowie zu Diensten wie Twitter, Facebook & Co. bringen. Beachten Sie außerdem die vielen wertvollen Tipps und Tricks für die Pressearbeit, damit Sie die zeitgemäßen Möglichkeiten auf dem News- und PR-Portal optimal für Ihre Zwecke nutzen können. Besonders von Vorteil ist es, wenn Sie tatsächlich einzigartige, wirksame Texte publizieren, denn gerade die große Google-Updates seit 2011 namens „Panda“ (oder „Farmer“) haben dafür gesorgt, dass zigfach identisch veröffentliche Inhalte kaum mehr erfolgreich sind. Insofern lohnt es sich, mehr Bestrebungen im Bereich Online-PR zu unternehmen, denn so kann man tatsächlich Erfolge einfahren.


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