Kostenlose Werbung im Internet schalten und bei Google auf Seite eins listen: Top-Platzierung in den Suchmaschinen gratis

Wer im Internet tätig ist und wirklich hier große Erfolg einfahren will, sollte dafür sorgen, dass die eigene Website (oder auch ein Facebook- bzw. Twitter-Profil) gefunden wird. Dafür man unbedingt ganz weit oben in den Listen der Suchmaschinen erscheinen. Denn kaum ein Web-Surfer klickt sich heute noch durch mehr als zehn Ergebnisse, um etwas bestimmtes zu finden. In Wahrheit sind im Großteil der Fälle gerade einmal die ersten drei angeführten Sites überhaupt interessant, was die Zugriffszahlen angeht. Wenn man dann auch noch berücksichtigt, dass auf Platz eins fast immer Wikipedia landet, dann wird die Luft dünn.

In diesem Artikel erfahren Sie aber, wie Sie – auf sinnvolle Art und Weise – die Suchergebnisse von Google & Co. für Ihre Zwecke positiv beeinflussen und so mehr Aufmerksamkeit, Umsatz und letztlich Gewinn erzielen.

Es reicht heute nicht mehr, wenn Sie einfach nur unter Ihrem (Marken-)Namen im Web aufgespürt werden können. Vielmehr müssen die zu Ihrer Tätigkeit passenden Keywords unbedingt auf die erste Seite der Suchmaschinen, wobei eine Positionierung möglichst weit oben in den Ergebnissen anzustreben ist, wie bereits eingangs erwähnt wurde.

Immer wieder liest man von der angeblich so einfachen Chance, online Gratis-Werbung zu schalten. Was hinter dieser Versprechung steckt? Meistens profitiert von diesen Möglichkeiten nur Ihr Partner und nicht Sie selbst. Zunächst gibt es verschiedene Plattformen, die Bannertausch offerieren. Dieser erhöht zwar die Zugriffe, jedoch handelt es sich dabei nur selten um wirklich verwertbare Besucher. Auch das Eintragen in Linklisten ist heute eher weniger sinnvoll, denn längst wertet Google solche Websites nicht mehr als besonders hochwertig.

Was kostet herkömmliche Werbung im Internet?
Der Großteil der Unternehmer hofft auf mehr Verkäufe oder eine größere Resonanz auf die angebotenen Dienstleistungen. Um das zu erreichen, muss in erster Linie die Website gepusht werden bzw. der Traffic des Online-Shops erhöht werden. Das geht sicherlich durch Anzeigen wie Google AdWords schnell und einfach, allerdings kostet dieser Spaß einiges an Geld. Denn hier wird pro Klick bezahlt und die Konkurrenz treibt den Preis häufig in die Höhe. Dadurch muss man für die erkauften Zugriffe viel hinlegen und kann dann eventuell durch zu geringe Konversionsraten keinen Profit daraus ziehen. Außerdem besteht hier das Risiko, dass man als unerfahrener Anwender weit mehr ausgibt, als eigentlich nötig wäre. Grundsätzlich ist AdWords sicherlich eine tolle Sache, allerdings sollte man sich damit auskennen. Denn es gilt hier nicht nur den Mitbewerb einzukalkulieren, sondern auch mögliche Probleme bei der eigenen Website, wo das Angebot unter Umständen überhaupt nicht dem entspricht, was die Besucher erwarten. Dann ist die Angelegenheit mit der Internetwerbung nur ein teures Vergnügen.

Als traditionelle Alternative dazu gibt es Vermarktungsnetzwerke, die klassische Werbung wie Bannerschaltungen anbieten. Hier besteht das Problem darin, dass solche Anzeigen heute kaum mehr wahrgenommen werden und man meistens nur sehr geringe Klickraten erzielt. Außerdem kann es sein, dass man ein vergleichsweise großes Volumen an Schaltungen bezahlen muss und nicht mit geringem Budget Erfahrungen sammeln kann, wie das bei AdWords geht.

Es muss es eine Alternative zur kostenpflichtigen Werbung! Wie Sie tatsächlich den Umsatz ankurbeln? Das geht durch das zielgerichtete Veröffentlichen von Presseartikeln und das möglichst breit gestreute Verlinken über soziale Netzwerke.

Einfach und wirkungsvoll: Die gezielte Veröffentlichung von Pressemitteilungen multipliziert Ihre Positionen in den Suchmaschinen, denn Sie sind nicht nur mit Ihrer eigenen Website präsent, sondern auch mit den von Ihnen publizierten Artikeln auf anderen Plattformen!

Diese Möglichkeit existiert bereits seit vielen Jahren: Durch das gezielte Veröffentlichen von PR-Artikeln auf Plattformen wie pressemeldungen.at gibt es eine wirklich funktionierende Chance, erfolgreich zu sein. Wichtig ist in diesem Zusammenhang aber, dass Sie nicht einfach eine 08/15-Aussendung identisch auf unzähligen Plattformen ins Netz bringen! Vielmehr müssen Sie mehrere Varianten eines Themas erstellen und diese dann online bringen. Jeder Artikel darf exklusiv nur auf einem Portal zu finden sein, denn alles andere landet heute als sogenannter “duplicate content” in den Filtern von Google und erscheint nicht mehr. Noch schlimmer: Sie riskieren bei einer derartigen Vorgangsweise sogar eine Bestrafung durch die Suchmaschinen, die eine solche Vorgehensweise als Spammen und illegales Verlinken betrachten. Als Folge können Sie derart hart mit Ihrer Domain (also der Website-Adresse) abgestraft werden, dass diese vollständig aus den Suchergebnissen entfernt oder zumindest derart schwach gewertet wird, dass Sie kaum mehr Besucher anziehen können.

Viele Firmen denken, dass es reicht, wenn man einen Pressetext einfach auf die eigene Website stellt und dann noch einmal zig-fach zu PR-Portalen übermittelt. Das ist – nach den Google Updates der letzten Jahre – viel zu kurz gedacht.

Stattdessen müssen Sie mehrere Presseseiten mit gut formulierten Artikeln füttern und sollten dann jeweils – ohne dafür zu harte Keywords zu verwenden – zur Ihrer Website verlinken. Das ist bei den meisten Betreibern von Online-PR-Sites möglich und führt dazu, dass Ihre eigene Internetpräsenz in der Gunst von Google und anderen Suchmaschinen steigt. Achten Sie aber darauf, dass es sich um keine Verlinkungen mit dem Attribut “no-follow” handelt, denn diese sind praktisch wertlos, was die Suchmaschinen angeht. Gerade viele sozialen Netzwerke oder Wikipedia verwenden diese Technik leider inzwischen. Trotzdem sollte man die Wirkung nicht unterschätzen, denn häufig erreicht man so zwar keine bessere Platzierung in den Suchmaschinen, sondern dafür viele Leser die weiterklicken.

Unser Tipp: Jede Menge weitere Ratschläge, wie Sie das Web für Ihre Zwecke wirklich effizient einsetzen, erfahren Sie in einem ausführlichen Artikel zum Thema hier auf nurido.eu. Denn damit kann man nicht nur die Position in den Suchmaschinen nachhaltig verbessern, sondern auch noch Geld durch Werbung, Provisionen, Verkäufe und ähnliches verdienen. Dieses Chance sollte man sich nicht entgehen lassen!

Wie formuliert man gute und wirkungsvolle Presseaussendungen?

Denken Sie zunächst daran, dass Sie mit Online-PR heute längst nicht mehr nur Journalisten oder ein interessiertes Fachpublikum erreichen. Stattdessen “googlen” viele potenzielle Geschäftspartner bzw. Kunden genau nach den von Ihnen angebotenen Produkten oder Dienstleistungen. Je besser Sie im WWW auffindbar sind, desto größer wird Ihr Anteil an den Zugriffen. Das schlägt sich letztlich auch in Ihrem geschäftlichen Erfolg nieder.

Grundsätzlich gibt es verschiedene Ansätze für die PR-Arbeit. Doch inzwischen geht es nicht mehr darum, sich selbst in möglichst gutem Licht in der Öffentlichkeit darzustellen. Sondern Sie müssen Fakten möglichst verständlich präsentieren, damit diese nicht nur von Experten, sondern auch Ihren potenziellen Kunden, Auftraggebern etc. gut verstanden werden, die vielleicht von der Materie nicht so viel verstehen.

Mit Presseaussendungen kann man gut die Unterschiede zur Konkurrenz herausstreichen. Erwähnen Sie – ohne natürlich den Mitbewerb schlechtzumachen – die Vorzüge Ihrer Produkte oder Dienstleistungen. Stellen Sie Ihre Expertise in den Vordergrund und informieren Sie wirklich seriös. Loben Sie sich nicht selbst über den grünen Klee, denn das kommt nicht gut an. Legen Sie zusätzlich Wert auf eine gute Aufmachung: Bei vielen Aussendungen sucht man immer noch gute Fotos und vor allem YouTube-Videos vergeblich. Sie sind klarerweise weit anschaulicher als geschriebene Inhalte und die Web-Surfer konsumieren multimediale Inhalte weit lieber als normale Texte.

Wichtig ist bei einem Pressetext, dass Sie genügend Kontaktmöglichkeiten bieten und immer Links zu Ihrer Website, dem Blog oder der Facebook-Seite setzen. Auch eine E-Mail-Adresse und Telefonnummer gehört zum guten Ton, wobei Sie einlangende Anfragen immer sachlich und kompetent beantworten müssen. Je geringer der Aufwand ist, von Ihnen Informationen zu bekommen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Handlung kommt und zum Beispiel aus Interessenten Kunden werden.

Darüber hinaus ist es sinnvoll, auf soziale Netzwerke zu setzen: Wenn Sie noch keine Facebook-Seite besitzen oder twittern, dann beginnen Sie sofort damit. Nutzen Sie die Möglichkeit, hin und her zu den von Ihnen erstellten Pressemitteilungen zu verlinken. Dadurch sorgen Sie noch mehr für Öffentlichkeit, was Ihr Unternehmen bzw. die von Ihnen betriebene Website angeht – egal, ob es sich dabei um einen Online-Shop oder irgend eine Form des Services handelt.

Bloggen Sie Aktualisierungen von Pressemitteilungen!

Sinnvoll und einfach ist es, veraltete PR-Texte nicht auf den jeweiligen Portalen löschen zu lassen oder zu korrigieren, was teilweise gebührenpflichtig ist oder nur mit erheblichem Zeitaufwand überhaupt funktioniert. Außerdem könnten Sie dadurch die Position der jeweiligen Beiträge in den Suchmaschinen negativ verändern. Verlinken Sie stattdessen stets aus Ihren Presseaussendungen heraus auf ein Blog, wo Sie ständig aktualisierte Infos, Preise etc. online stellen oder über Veränderungen gegenüber den älteren Meldung informieren. Gerade laufend redaktionell gepflegte Seiten werden schließlich von Google und Co. gerne gesehen, was Ihre Autorität im Web vergrößert.

Das Fazit: Moderne Pressearbeit kostet nichts!

Sicherlich ist jemand in Ihrem Unternehmen in der Lage, brauchbare PR-Texte zu schreiben, die nicht werblich, sondern sachlich formuliert sind. Orientieren Sie sich für den Anfang einfach an dem, was Ihre Konkurrenz publiziert und lernen Sie aus den Fehlern, die dort gemacht werden. Wenn Sie von einem Bericht mehrere Versionen schreiben, die inhaltlich zwar durchaus ähnlich aber nicht identisch sind, geht es nur noch ans Veröffentlichen. Wichtig ist auch, dass die Beiträge lang genug sind. Früher reichten 300 Wörter, heute sollte man durchaus das Doppelte ins Auge fassen oder sogar noch mehr, um die Suchmaschinen mit genügend “Futter” zu versorgen. Auf diese Weise lassen sich auch die benötigten Stichworte besser verteilen.

Beim Online-Stellen der Artikel sollten Sie auf Gratis-Presseportale oder Artikelverzeichnisse zurückgreifen, die über einen guten Ruf verfügen und entsprechend wichtig sind. Dann schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie bekommen direkt über diese Websites Besucher und Ihre eigene Internetpräsenz wird höher in den Suchergebnissen von Google gelistet. Die Kosten dafür sind schließlich unter dem Strich praktisch 0.

 

Die Zusammenfassung der wichtigsten Tipps:

  1. Sparen Sie sich als Internetmarketing-Laie teure Online-Werbung
  2. Veröffentlichen Sie identische Pressetexte nicht dutzendfach
  3. Streuen Sie unterschiedliche Artikel auf Gratis-PR-Portalen
  4. Nutzen Sie Facebook, Twitter und Google +
  5. Beantworten Sie Fragen zu Ihren Produkten und Dienstleistungen

 

Unser Tipp: Jede Menge Praxistipps für das richtige Verfassen von Beiträgen für das Internet gibt es in den lesenswerten PR-Ratschlägen unserer Redaktion auf pressemeldungen.at. (Grafik: Pixabay.com)

Written by nurido newsportal
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