Digicam Testsieger 2015 und der Rückblick auf 2014, 2013, 2012, 2011 & 2010: Kaufberatung & Bestenliste mit Kompakt- sowie Bridgekameras, System- oder Spiegelreflexmodellen

Auch das Jahr 2015 bringt natürlich wieder jede Menge attraktive Kameras. Und obwohl die Hersteller durch den Boom an Smartphones mit tollen Fotoqualitäten in Bedrängnis geraden sind, kommen laufend neue, spannende Modelle auf den Markt. Noch nie hat man so viel Leistung zu so niedrigen Preisen und in dermaßen kompakten Gehäusen bekommen wie heute. Bereits mit den Einsteigermodellen für etwa 100 Euro kann man wirklich gute Bilder schießen oder Videos aufnehmen.

Die aktuellen Bestseller bei Amazon.de zeigen, dass in es allen Geräteklassen tolle Kameras gibt. Die unterschiedlichen Kategorien bieten für die jeweiligen Bedürfnissen der Fotografen garantiert das Passende. In unserer Übersicht stellen wir Ihnen die besonders attraktiven Modelle bei Kompakt-, System- und Spiegelreflexkameras von Marken wie Canon, Nikon und Co. vor. Erfahren Sie, auf welche Features Sie beim Kauf achten sollten, um ein für Sie perfekt ausgestattetes Gerät zu finden. (Foto: Amazon.de)

Die besten Kompaktkameras

Die kleine, handliche Digicam wird in letzter Zeit zunehmend vom Smartphone ersetzt. Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass eine „Kompaktknipse“ jede Menge Vorteile mit sich bringt. Denn man kann damit vor allem weiter entfernte Motive dank des optischen Zooms einfach und in besserer Qualität heranzoomen. Je stärker dieser Faktor ist, desto flexibler ist man zum Beispiel auf Reisen. Andererseits bieten viele Digicams auch brauchbare Weitwinkelobjektive, die sehr schöne Ergebnisse ermöglichen.

Wer ein echtes Kameraschnäppchen sucht, wird bei der Canon Ixus-Reihe mit den Modellen 145, 155, 160 bzw. 170 fündig. Bereits für 80 bis 150 Euro gibt es hier sehr attraktive Modelle mit 16- oder sogar 20 Megapixel-Sensor. Im Gegensatz zu den teureren PowerShot-Kameras gibt es hier etwas weniger Zoomfaktor, Videos „nur“ in 720p und normalerweise ein kleineres Display.

Sehr gute Allroundkameras, die gemeinhin als Reisezoommodelle bekannt sind, kosten zwischen 200 und etwa 300 Euro. Die bekanntesten und empfehlenswertesten Vertreter dieser Gattung sind die Canon PowerShots und die Panasonic Lumix TZ-Reihe.

Die Panasonic Lumix LX100 besitzt den Bildsensor einer Micro-Four-Thirds-Kamera und ein lichtstarkes Objektiv sowie eine 4K-Videoaufnahme (Foto: Amazon.de)
Die Panasonic Lumix LX100 besitzt den Bildsensor einer Micro-Four-Thirds-Kamera und ein lichtstarkes Objektiv sowie eine 4K-Videoaufnahme (Foto: Amazon.de)

Richtig spannend wird das Thema Kompaktkamera, wenn man sich die Modelle mit größerem Bildsensor genauer ansieht. Sie kosten allerdings schon fast so viel wie eine preisgünstige Spiegelreflex. Ein enorm spannendes Teil ist in dieser Hinsicht die Panasonic Lumix DMC-LX100. Sie kostet zwar stolze 700 Euro, besitzt dafür aber einen CMOS-Sensor im Micro-Four-Thirds-Format. Der Vorteil dabei: Das Bildrauschen bei schlechtem Licht ist minimal und die Blende ab F 1,7 ist ideal für Aufnahmen unter schwierigsten Bedingungen. Außerdem war sie die erste Digicam mit 4K-Videofunktion, die praktisch in Kinoqualität und mit hohen Bitraten filmt. Alle Infos zur Lumix LX100 gibt es übrigens in unserem ausführlichen Review auf dieser Site. Ähnlich gut für erstklassige Fotos geeignet sind die Sony CyberShot RX100-Kameras oder natürlich die Canon PowerShot S- bzw. G-Modelle.

Die Panasonic Lumix FZ1000 bietet ein ausreichend lichtstarkes Megazoom-Objektiv und die Videoaufnahme in 4K (Foto: Amazon.de)
Die Panasonic Lumix FZ1000 bietet ein ausreichend lichtstarkes Megazoom-Objektiv und die Videoaufnahme in 4K (Foto: Amazon.de)

Eine weitere Gerätegattung sind die Bridgekameras. Sie bieten normalerweise das Aussehen, das fast einer Spiegelreflex entspricht, allerdings wird ein kleinerer Sensor eingebaut und natürlich kann das Objektiv nicht ausgewechselt werden. Ein besonders spannendes Modell ist hier die Panasonic Lumix DMC-FZ1000 zum Preis von gut 700 Euro. Sie ist zwar teuer bietet aber ein Höchstmaß an Profi-Features für Fotos und ultrascharfe 4K-Videos. Der Zoom reicht bei einer Blende ab F 2.8 von 25 bis 400 mm (umgerechnet auf das Kleinbildformat). Ein schwenkbares Display ist ebenso vorhanden wie Serienaufnahmen mit 12 Fotos pro Sekunde. Ähnlich gut ist die Sony CyberShot DSC-RX10, sie hat ein lichtstärkeres Objektiv, allerdings bietet dieses eine geringere optische Reichweite und Filmaufnahmen sind nur bis Full-HD möglich.
Auch bei den Systemkameras hat sich in letzter Zeit einiges getan. Besonders erwähnens- und empfehlenswert sind hier die Modelle Sony Alpha 5100 und 6000. Zwischen diesen beiden Modellen in der Preisklasse von 500 bis 650 Euro (inklusive Kit-Objektiv) gibt es in Sachen Bildqualität praktisch keinen Unterschied. Allerdings ist die Alpha 5100 dermaßen kompakt, dass man sie am besten im Automatikmodus verwendet. Sie richtet sich in erster Linie an Fotofans, die die bestmöglichen Bilder ohne große technischen Kenntnisse auf Speicherkarte bannen möchten. Selbstverständlich lassen sich alle manuellen Einstellungen, die Profis suchen, auch anwählen. Das geschieht allerdings  etwas kompliziert per Menü. Die Alpha 6000 hat dagegen jede Menge Wahlräder und Funktionstasten. Sie ist deshalb ideal für ambitionierte Fotografen. Beide Kameras liefern Fotos wie eine „ausgewachsene“ Spiegelreflex, da der selbe 24-Megapixel-Sensor wie dort zum Einsatz kommt. Wer übrigens mit den Alpha-Modellen auch Filmen will, wird sich über die 5100er freuen, die in der besten Qualität sogar profitaugliche 50 MBit pro Sekunde aufnimmt und einen praktischen Selfie-Monitor hat.

Und: Wer sich für eine Spiegelreflexkamera entscheidet, findet aktuell ein riesiges Angebot. Wobei Canon, Nikon, Sony oder Pentax hier die führenden Hersteller sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang das Hintergrundwissen, dass es kaum einen Unterschied macht, wie viel man für das Gehäuse selbst ausgibt. Vielmehr spielen die Objektive die Hauptrolle. Setzen Sie hier nicht nur auf die oft im Set verkauften sogenannten „Kit-Linsen“, sondern kaufen Sie sich eine Alternative dazu, die gar nicht viel kosten muss. Der beste „Body“ nützt nichts, wenn man keine passende Optik verwendet. Gerade die Bildsensoren mit einer Auflösung von 20 oder 24 Megapixeln stellen hohe Ansprüche an Objektive.

Rückblick auf die Top-Kameras der Vorjahre:

Auch 2014 konnten wir Ihnen die interessantesten Digitalkameras der unterschiedlichen Kategorien präsentieren. Unsere Redaktion hat dafür die Testsieger aus dem Bereich der kompakten Digicams ebenso aufgelistet, wie attraktive Spiegelreflex- bzw. DSLR-Modelle, die auch für den Durchschnittskäufer bezahlbar sind. Dazu kommen Tipps zu den trendigen Systemkameras, die immer beliebter werden und beste Bildqualität im kompakten Gehäuse bieten. Wer ein Maximum an Zoom-Power für unterwegs braucht, wird zu einer sogenannten Bridge- oder Prosumer-Kamera greifen, die Sie ebenfalls in unserem Artikel finden. Abgerundet wird dieser Bericht mit einem Rückblick auf die Bestseller aus den vergangenen Jahren, die noch für den einen oder anderen Schnäppchentipp in Frage kommen können.

Unser Tipp: Alle zur Zeit verfügbaren Top-Digicams können Sie preiswert bei Amazon.de bzw. .at bestellen. In vielen Fällen werden diese sogar versandkostenfrei direkt zu Ihnen nachhause geliefert. Übrigens hat Amazon natürlich nicht nur die Bestseller, sondern auch jede Menge Abverkaufs-Angebote im Programm.

Welche Digitalkamera-Arten gibt es?
Hier eine Erklärung der einzelnen Gerätegattungen und Tipps für den jeweiligen Einsatzzweck.

1. Kompakte Digitalkameras („Digicams“)
2. Bridgekameras („Prosumerkameras“)
3. Kompakte Systemkameras („DSLM“)
4. Spiegelreflexkameras („DSLR“)
5. Spezialkameras

Sie sind klein und knipsen trotzdem gute Bilder: Digicams wie die Canon PowerShot S110. (Foto: Amazon.de)
Sie sind klein, einfach zu bedienen und knipsen trotzdem gute Bilder: Digicams wie die Canon PowerShot S110. (Foto: Amazon.de)

1. Kompakte Digitalkameras
Diese handlichen Digicams sind für den Alltagseinsatz konzipiert und werden inzwischen schon für deutlich unter 100 Euro angeboten. Wichtig ist dabei, dass man sich nicht von der Anzahl der Bildpunkte (=Megapixel) locken lassen sollte. Hier ist eher weniger als mehr die Maxime, wobei man aber auch wieder aufpassen sollte, dass man nicht an ein Auslaufmodell gerät, das vielleicht nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Die besonders günstigen Kameras erkennt man einer relativ spartanischen Ausstattung, etwa an einem kleinen, eher schlechten Display. Achten Sie beim Kauf darauf, dass selbst die billigsten Modelle Videos in hoher Auflösung mit 720p (also in „HD-ready“) an Bord haben sollten, damit auch das Filmen Sinn macht. Beachten Sie, dass es sich bei den Objektiven günstiger Kameras meistens um solche mit geringem Zoomfaktor und oft ohne optischen Bildstabilisator handelt. Trotzdem kann man davon ausgehen, dass selbst die billigsten Geräte normalerweise zufriedenstellendere Ergebnisse als die meisten Smartphones abliefern.

Wer nur ein kleines Budget zur Verfügung hat, sollte einen Blick auf die Canon PowerShot SX170 IS werfen. Sie folgt der SX 160 IS nach und ist mit dieser praktisch identisch, als Extra ist nun ein kostenloses Akkuladegerät im Lieferumfang. Zum Preis von rund 150 Euro erhält man hier ein Höchstmaß an Qualität und eine wirklich sehr gute Kamera für die ganze Familie.

Durch die Bank empfehlenswert ist aktuell in erster Linie die Preisklasse von ca. 200 bis 300 Euro. Hier gibt es unzählige Varianten in Farbe und Form von Canon, Nikon, Sony, Panasonic oder Olympus, die sich – im Gegensatz zu den etwas unhandlicheren Bridgemodellen – noch problemlos in der Jackentasche verstauen lassen. Solche Geräte werden gerne als Reisezoom-Kameras bezeichnet und sind wahre Alleskönner: Geboten wird ein Sensor mit 12 bis 20 Megapixel, ein Objektiv aus dem Weitwinkel bis zu einer ca. 20-fachen optischen Vergrößerung und Video in Full-HD mit 1080p. Ein mindestens drei Zoll großes Display und ein in die Linsen integrierter Bildstabilisator sind inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Weitere Extras wirken sich heute übrigens kaum mehr auf den Verkaufspreis aus. So gibt es W-LAN, um die Fotos schnell auf den Computer zu übertragen oder die Kamera per Smartphone-App zu steuern. Oder man kann über GPS die Geodaten der Aufnahmen aufzuzeichen, um später auf einer elektronischen Landkarte die Reiseroute zu verfolgen.

Die beste Allroundkamera 2014: Die Sony Cybershot DSC-HX50 (Foto: Amazon.de)
Die beste Allroundkamera 2014: Die Sony Cybershot DSC-HX50 (Foto: Amazon.de)

In dieser Gerätekategorie sind Anfang 2014 vor allem die drei folgenden Modelle ratsam: Zum einen der Bestseller Canon PowerShot SX 280 HS, der gegenüber den Vorgängern in Sachen Weitwinkel und Video aufgeholt hat.

In Summe knapp besser und auch etwas teurer ist die Panasonic Lumix DMC-TZ41EG. Sie hat ein minimal weitwinkligeres Objektiv als die Canon, ein höher auflösendes Display, das auch per Berührung gesteuert werden kann und in Summe einen kleinen Vorsprung in Sachen Bildqualität.

In ähnlichen Gewässer fischt auch die sehr gute Sony Cybershot DSC-HX50 (siehe Foto). Sie bietet sogar ein 30faches optisches Zoom, das – umgerechnet auf das Kleinbildformat – von 24 bis 720 mm reicht, wobei es bei einer derart starken Tele-Leistung schon schwierig ist, unverwackelte Aufnahmen zu bekommen, denn auch der Bildstabilisator kann keine Wunder wirken. Interessant ist bei diesem Modell die Erweiterungsmöglichkeit per Zubehörschuh, wo man einen stärkeren Blitz, einen elektronischen Sucher oder ein Mikrofon andocken kann. In der Rubrik der Travel-Zoom-Kameras überzeugt uns alles in allem die Sony HX50 am meisten, weshalb wir für sie eine KAUFEMPFEHLUNG aussprechen. Sie und die Lumix DMC-TZ41EG sowie PowerShot SX 280 HS sind übrigens auch für ambitionierte Fotofans geeignet, da sie nicht nur sehr gut funktionierende Automatikprogramme haben, sondern auch manuelle Eingriffe in die Bildgestaltung zulassen.

Nach oben hin gibt es bei Kompaktkameras im Prinzip keine Preisgrenzen, wobei Modelle existieren, an deren Stelle man schon eine ausgewachsene Spiegelreflex kaufen kann. Digicams für 600 oder mehr Euro bieten in der Regel einen etwas größeren Bildsensor als der Durchschnitt der „Knipsen“ (also 1/1,7 Zoll oder mehr anstelle der meistens üblichen 1/2,3 Zoll), das führt in Kombination mit einem guten, lichtstarken Objektiv und einem optischen Bildstabilisator zu sehr schönen Ergebnissen. Diese Kameras richten sich an Enthusiasten, die bereit sind, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, um etwa bei schlechten Lichtverhältnissen überdurchschnittlich gute Fotos machen zu können.

Die Panasonic Lumix DMC-FZ200EG Bridgekamera bietet eine tolle Qualität beim Fotografieren und Filmen (Foto: Amazon.de)
Die Panasonic Lumix DMC-FZ200EG Bridgekamera bietet eine tolle Qualität beim Fotografieren und Filmen (Foto: Amazon.de)

2. Bridgekameras
In dieser Gerätegattung tummeln sich normalerweise Modelle mit einem extremen Zoom, der deutlich über dem Faktor 20 liegt. Sie werden auch als „Prosumer“ bezeichnet, da sie sich häufig an Konsumenten richten, die professionellere Funktionen erwarten und bereit sind, dafür ein etwas größeres Gehäuse in Kauf zu nehmen. Die Liste der Bridgekameras ist lang und jeder Hersteller ist in diesem Marksegment vertreten. Vor einer potenziellen Anschaffung sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man hier normalerweise nur eine herkömmliche Digicam mit wuchtigerem Objektiv bekommt. In den meisten Fällen ist die Bildqualität aufgrund des enormen Zooms nicht besser als bei den kleineren Kameras. Gerade günstige Modelle für deutlich unter 200 Euro sind kaum ratsam, einzig die noch erhältliche BenQ GH700 für etwa 140 Euro kann man empfehlen, denn sie ist ein echtes Abverkaufs-Schnäppchen. Neu hinzugekommen ist die Nikon Coolpix L830, auf die man durchaus einen Blick werfen sollte. Wer etwas mehr Wert auf ein hochwertiges Gehäuse legt, sollte in die Panasonic Lumix DMC-FZ200EG investieren, die für ca. 380 Euro über den (virtuellen) Ladentisch geht. Sie ist bereits seit 2012 auf dem Markt und bietet neben einem hochwertigen Objektiv auch einen schwenkbaren Monitor.

Kompakte Systemkameras (wie die Sony NEX-Reihe) bieten eine Bildqualität auf dem Niveau einer Spiegelreflex. (Foto: Amazon.de)
Kompakte Systemkameras (wie die Sony NEX-Reihe) bieten eine Bildqualität auf dem Niveau einer Spiegelreflex. (Foto: Amazon.de)

3. Kompakte Systemkameras
Diese relativ junge Gerätekategorie ist aus dem Wunsch entstanden, die Bildqualität einer digitalen Spiegelreflex in einem möglichst kleinen Gehäuse unterzubringen. Inzwischen werden diese Kameras auch „DSLM“ genannt. Vorreiter in diesem Segment waren Olympus und Panasonic, die mit ihrem FourThirds-Standard von Beginn an punkten konnten. Mittlerweile bietet jeder Hersteller kompakte Systemkameras an, die sich allerdings teilweise erheblich in ihren technischen Möglichkeiten unterscheiden: So baut Sony herkömmliche APS-C CMOS-Sensoren in die hauseigene NEX-Reihe ein, die man ansonsten auch in den großen DSLR-Kameras findet. Dadurch ist die Qualiät absolut identisch und hier gelingen auch außergewöhnlich gute Videos.

Die Nikon 1-Serie setzt dagegen – eher halbherzig – auf Mini-Sensoren und findet deshalb bei ambitionierteren Anwendern eher weniger Anklang. Dabei handelt es sich, nicht zuletzt aufgrund der poppigen Farben, eher um ein Produkt für Menschen, die eine Kamera als Styling-Accessoire betrachten. Trotzdem ist die Fotoqualität natürlich etwas über einer normalen Digicam angesiedelt.

Besonders EMPFEHLENSWERT sind bei den Systemkameras zur Zeit die Sony NEX-6 für rund 650 Euro inklusive Objektiv und die etwas günstigere Olympus PEN E-PL5. Von beiden Herstellern findet man auch immer günstigere Einsteigermodelle und kann auch bedenkenlos Abverkaufsangebote erstehen. Unser SCHNÄPPCHENTIPP ist aber die Canon EOS M für knapp 400 Euro. Sie ist zwar nicht gerade die Schnellste DSLM am Start, dank eines Adapters ist sie aber mit einem riesigen Angebot an Objektiven kompatibel.

4. Spiegelreflexkameras
In diesem Artikel möchten wir uns nicht auf das Profi-Segment im DSLR-Bereich konzentrieren, sondern auf Geräte für Einsteiger oder ambitionierte Hobbyfotografen.

Längst sind die unterschiedlichen Modelle für jeden erschwinglich und Händler wie Amazon.de bieten eine riesige Auswahl an digitalen Spiegelreflexkameras aller bekannten Hersteller wie Canon, Nikon, Sony oder Pentax. Das Wichtigste gleich vorneweg: Qualitätsunterschiede bei den Fotos kann man heute zwischen günstigen und teuren Kameras praktisch nicht mehr feststellen. Denn während noch vor einigen Jahren die preiswerten DSLR-Varianten relativ schwache Sensoren besaßen, liegt heute der Unterschied eher im Bereich der Bedienung. Das heißt: Eine günstige Spiegelreflex, wie die Nikon D3200 für gerade einmal 400 Euro (inklusive 18-55er Objektiv) unterscheidet sich von ihren „größeren“ Brüdern in Wahrheit nur durch einen kleineren Sucher oder ein nicht drehbares Display. Auch fehlen hier einige praktische Bedienelemente, die man halt über das Menü aufrufen muss und auch das Gehäuse ist vielleicht nicht so robust. Ansonsten sind die Unterschiede aber zu teureren Pendants minimal. Hier gilt die Grundregel: Wer die Unterschiede nicht bereits kennt, braucht sich über die Anschaffung eines leistungsfähigeren Modells eigentlich keine Gedanken zu machen. Sinnvoller ist es dagegen, ein hochwertigeres Objektiv zu kaufen!

Spiegelreflexkameras (wie die Nikon D7100) gibt es inzwischen in allen Preisklassen. (Foto: Amazon.de)
Spiegelreflexkameras (wie die Nikon D7100) gibt es inzwischen in allen Preisklassen. (Foto: Amazon.de)

Ob man nun eine Nikon-Kamera oder ein Gerät aus der Canon EOS-Reihe kauft, ist eher Geschmackssache. Denn technisch gesehen gibt es kaum Unterschiede. Vielleicht nicht ratsam sind die Sparvarianten wie etwa die EOS 1100D, die zwar zum kleinen Preis von 330 bis 350 Euro zu bekommen ist, sie ist aber technisch nicht mehr ganz auf der Höhe und für gerade einmal einen Hunderter mehr gibt es den Bestseller EOS 600D, der einen neueren Bildsensor und ein schwenkbares Display besitzt. Für gut 1000 Euro ist man dann schon fast im Profil-Lager unterwegs und findet in der Nikon D7100 ein sehr gutes Tool, das selbst anspruchsvolle Fotografen zufriedenstellt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es keinen riesigen Unterschied macht, welche DSLR man kauft. Einsteiger können getrost zu einem preiswerten Modell greifen. Alle Hersteller bieten entsprechende Sets mit einem 18-55er Objektiv zu interessanten Preisen an. Längst kein großes Thema mehr sind die Bildstabilisatoren, die man bei Canon und Nikon nur im Objektiv findet, bei Sony und Pentax dagegen im Gehäuse. Durch die inzwischen sehr guten Fähigkeiten selbst bei hohen ISO-Werten ist das Bildrauschen kaum mehr zu sehen. In der Praxis von Vorteil ist wahrscheinlich für die meisten Käufer ein schwenkbares Display, was gerade beim Videofilmen von Nutzen ist. Weniger als Full-HD-Auflösung sollte es selbst bei der günstigsten Kamera inzwischen nicht mehr sein, um auch tolle Filme auf Speicherkarte zu bannen.

Unser Tipp: Eine gute Übersicht der aktuellen Bestseller finden Sie übrigens bei Amazon.de, wo es viele Kameras sogar versandkostenfrei gibt. Wer bereit ist abseits der beiden Marktführer Canon und Nikon zu shoppen, sollte sich unbedingt auch die DSLR-Modelle von Sony oder Pentax ansehen. Sie bieten eine genauso gute technische Ausstattung (nicht zuletzt wei Sony ja die meisten Bildsensoren herstellt!) und es gibt das eine oder andere Sparpotenzial. Auch das Thema Objektive ist inzwischen kein echtes Unterscheidungsmerkmal mehr, außer man setzt auf rein professionelle, teure Objektive.

5. Spezialkameras
In diese Kategorie möchten wir alle jene Modelle einreihen, die nicht ganz ins übliche Schema passen. Zum Beispiel Outdoor-taugliche Modelle wie die unkonventionelle Olympus TG-2 Digicam mit ihren Unterwasserfähigkeiten und dem tollen Objektiv sind hier zu erwähnen. Dabei handelt sich um die verbesserte Nachfolgerin der von uns getesteten Olympus TG-1. Ein sehr guter Sensor ermöglicht in Verbindung mit der lichtstarken Linse in nahezu jeder Situation sehr gute Fotos und HD-Videos.

Die GoPro Hero 3+ Silver Edition überzeugt selbst in extremen Situationen (Foto: nurido.eu)
Die GoPro Hero 3+ Silver Edition überzeugt selbst in extremen Situationen (Foto: nurido.eu)

Ein ganz anderes Konzept verfolgen die als Helmkamera bekannten GoPro-Varianten, die wir nicht auslassen möchten. Seit der Hero 3+ Serie sind diese Minikameras nämlich alltagstauglich geworden. Durch das schnellere W-LAN hat man die Funktionen zuverlässig per Smartphone-App im Griff und kann das Filmen oder Fotografieren perfekt vom Handy aus fernsteuern. Ein leistungsfähigerer Akku bietet eine längere Laufzeit und wir geben nach unseren Tests eine KAUFEMPFEHLUNG für die GoPro Hero 3+ Silver Edition ab. Sie besitzt zwar keine eigene W-LAN Remote (diese kann man extra kaufen), dafür ist die Bildqualität gerade in Hinblick auf die Farben besser als bei der Hero 3+ Black Edition. Letztere zeichnet zwar Videos im neuen, hochauflösenden Format 4K auf, doch nur mit wenig praxistauglichen 15 Einzelbildern pro Sekunde, was nicht zu einer flüssigen Bewegungswiedergabe führt. Hier wird wohl erst die kommende Generation von GoPro überzeugen.

Hintergrund zu unseren Praxis-Reviews
Unsere Redaktion verfasst laufend neue Artikel auf unserem Portal sowie Videoreviews für unseren YouTube-Channel.  Dadurch sind in den letzten Jahren zahlreiche unabhängige Produkt-Reviews auch auf den Schwesterportalen wie Digicam-Test.at entstanden.

An dieser Stelle präsentiert wir Ihnen einen Rückblick auf die empfehlenswertesten Digitalkameras. Gerade in letzter Zeit kamen einige sehr attraktive Modelle auf den Markt, die wir uns für Sie genauer angesehen haben.

Außerdem zeigt sich an zahlreichen Schnäppchen (wie der Superzoom-Kamera BenQ GH700), dass auch günstige, weniger bekannte Modelle durchaus überzeugen können.

Der Kamera-Rückblick 2012/2013
Während Canon endlich mit der EOS M in das Segment der Systemkameras vordrang und in Wahrheit nur so etwas wie die kompakte Ausgabe des Bestsellers EOS 650D herausbrachte, gab es neue Premium-Kompaktkameras wie die Sony RX 100, die die Grenzen des bislang Möglichen sprengten, was aber auch am Preis zu spüren war.

Die meisten Kamerakäufer möchten aber ein recht günstiges Modell, das eine Maximum an Leistung bringt und zugleich kompakt ist. Hier wird man bei nahezu allen Herstellern fündig und muss dafür aktuell ca. 200 bis etwas mehr als 300 Euro bezahlen. Hier spielt es – wie bereits weiter oben erwähnt – kaum eine Rolle, ob auf dem Gerät nun Canon, Nikon, Panasonic oder Sony steht – man erhält immer eine ähnlich gute Bild- und Videoqualität.

Wer sparen möchte, muss jedoch schon etwas genauer schauen, denn für weniger als 200 Euro gibt es eine riesige Anzahl Modellen, die nicht alle wirklich ihr Geld wert sind. Oft sind dies Auslaufmodelle oder Kameras, die in ihrem Funktionsumfang deutlich abgespeckt sind.

Unser Tipp: Weiter unten auf dieser Seite gibt es zahlreiche Tipps, welche Modelle derzeit ein guter Kauf sind. Außerdem haben wir für Sie eine umfangreiche Digitalkamera-Marktübersicht zusammengestellt, wo Sie alle Neuheiten im Detail finden!

Welche Digitalkamera ist die richtige?
Es gibt ja laufend attraktive Digicams, die man sich bei einem geplanten Kauf näher ansehen sollte. Dabei kann man in unterschiedlichen Preisregionen fündig werden, was sich nicht nur auf die Bildqualität, sondern auch die Zusatzfunktionen (wie GPS, Full-HD-Video etc.) auswirkt. Außerdem spielt es auch eine große Rolle, was man mit dem Gerät eigentlich in erster Linie aufnehmen möchte: Denn für Party-Schnappschüsse braucht man eine andere Digicam als für Architekturfotos oder als ambitionierter Sportreporter.

Gerade in letzter Zeit zeigt sich auch der Trend zu stärkeren Objektiven, wobei die am meisten verkauften Modelle inzwischen einen rund 20fachen optischen Zoom plus Bildstabilisator besitzen. Gleichzeitig ist Video mit mindestens HD-Ready Auflösung (720p) inzwischen auch bei günstigen Kameras integriert. Je nach persönlichem Einsatzzweck sollte man eventuell auf eine Digicam mit Full-HD-Funktion setzen, sofern man hochwertige Filme aufnehmen will.

Die Unterschiede bei den Kameras:
Heute existieren unterschiedliche Gerätegattungen, die man kennen sollte, um das perfekte Modell zu erstehen: Besonders beliebt sind nach wie vor Kompaktkameras (also jene, die man leicht in einer Jackentasche verstauen kann). Sie besitzen inzwischen – trotz der relativ kleinen Standard-Sensorgröße von 1/2,3 Zoll – eine gute Bildqualität, was vor allem an den rückseitig belichteten CMOS-Chips liegt, die immer mehr auch in günstigen Kameras zu finden sind. Allgemein gilt aber weiterhin, dass man nicht unbedingt auf eine Cam mit zu hoher rechnischer Auflösung (also der Anzahl der Megapixel) setzen sollte.

Mittlerweile sind auch Kompaktkameras wie die Casio Exilim EX-ZR300 extrem schnappschusstauglich (Foto: nurido.eu)
Mittlerweile sind auch Kompaktkameras wie die Casio Exilim EX-ZR300 extrem schnappschusstauglich (Foto: nurido.eu)

Im Jahr 2012 waren 16 Millionen Bildpunkte mehr als ausreichend (und sie sind es auch jetzt noch!), was sich beispielsweise bei der empfehlenswerten Casio Exilim EX-ZR300 deutlich zeigte, die auf dem aktuellen Stand der Technik war. Eher preisbewusstere Käufer konnten zur – mit knapp 150 Euro durchaus überzeugenden – Canon PowerShot A4000 IS greifen …

Ein wahres Wunder an Qualität, kompaktem Gehäuse und Features (inklusive GPS, HD-Video und 12fach-Zoom) war über einen längeren Zeitraum die Panasonic LUMIX DMC-TZ 10 EG. Sie kostete etwa 260 Euro (z. B. bei Amazon.de & .at) und bestach durch ein Höchstmaß an Leistung. Das sehr harmonische Gesamtbild dieses Modells sorgte dafür, dass sie eine der mit Abstand am meisten verkauften Digicams war. Leider verschlimmbesserte der Hersteller den integrierten Chip und konnte deshalb mit dem Nachfolger nicht mehr an diesen Erfolg anschließen. Erst mit der neuen DMC-TZ31EG gelang Panasonic Anfang 2012 quasi das Comeback in der Reisezoom-Klasse und die von uns in diesem Beitrag vorgestellte Panasonic Lumix DMC-TZ41EG setzt diese Tradition glücklicherweise in absolut vorbildlicher Weise fort.

Eine preiswerte Bridgekamera: Die BenQ GH700 (Foto: nurido.eu)
Eine preiswerte Bridgekamera: Die BenQ GH700 (Foto: nurido.eu)

Etwas größer – und in der Regel mit einem leistungsfähigeren Zoomobjektiv ausgestattet – sind die sog. Bridgekameras, wie etwa die BenQ GH700 (nahezu baugleich mit der Praktica Luxmedia 16-Z21C). Trotz des wuchtigeren Gehäuses wird in dieser Kategorie aber normalerweise auch „nur“ ein Standard-Sensor (im konkreten Fall der 16-Megapixel-BSI-CMOS von Sony, der auch in der Cyber-shot DSC-HX9V zu finden war) verwendet. Anders als bei den sehr kompakten Modellen der Reisezoomkameras (also den Bestsellern wie Canon PowerShot SX2.. oder Panasonic Lumix TZ-..EG) kann man hier mit einer optischen Zoom von deutlich mehr als 20-fach (sogar bis zu 50-fach) rechnen. Um eine entsprechende Bildqualität zu erreichen, setzt man auf hochwertigere Linsen, die nicht so stark miniaturisiert sind. Im Normalfall sind diese Geräte auch besser zu halten, weil sie einen stärker ausgeprägten Griff haben, was in Verbindung mit einem optischen bzw. mechanischen Stabilisator gerade bei einer langen Brennweite ein großer Vorteil ist. Die teureren Bridgekameras sind auch mit einem elektronischen Sucher ausgestattet und ähneln oft in ihrer Bauweise einer Spiegelreflex. Ein gutes Beispiel ist in dieser Hinsicht die empfehlenswerte Pentax X-5, die in ihrem Aussehen stark an die DSLR-Vorbilder des Herstellers angelehnt ist. Außerdem lassen sich bei dieser Gerätegattung in der Regel auch manuelle Einstellungen vornehmen, was gerade bei anspruchsvolleren Benutzern gefragt ist.

Leistungsfähig und bezahlbar: Moderne Spiegelreflexkameras (Foto: nurido.eu)
Leistungsfähig und bezahlbar: Moderne Spiegelreflexkameras (Foto: nurido.eu)

Die beste Bildqualität liefern normalerweise aber immer noch Spiegelreflexkameras, wobei selbst Geräte aus dem semi-professionellen Lager Bereich wie die lange Zeit sehr beliebte Nikon D7000 oder die Pentax K-5 bereits (ohne Objektiv) für deutlich unter 1000 Euro angeboten wurden. Auch sehr günstige Einsteigermodelle, wie die Nikon D3200, setzen auf Top-Features und unterscheiden sich fast nur noch durch das Gehäuse von den teuren Modellen der Spitzenklasse.

Der Vorteil hier: Man kann bei einer Spiegelreflex das Objektiv wechseln und oft auf ein riesiges Angebot an mehr oder weniger teuren Linsen für nahezu jeden Zweck zurückgreifen. Etliche Systeme – wie etwa bei Pentax – sind sogar dermaßen rückwärtskompatibel, dass man selbst auf rund 30 Jahre alte Objektive problemlos zurückgreifen kann.

Im Trend sind darüber hinaus die neuen, stylischen kompakten Systemkameras, wobei gerade Olympus sich hier mit der PEN-Reihe erfolgreich ins Spiel gebracht hat. Diese Kameras müssen – wie das Beispiel der E-PM1 (auch „PEN Mini“ genannt) zeigte – nicht einmal 400 Euro kosten und bieten in Summe eine Bildqualität, die einer Spiegelreflex entspricht.

Mit der OMD brachte Olympus eine ambitionierte MicroFourThirds-Kamera heraus (Foto: nurido.eu)
Mit der OMD brachte Olympus eine ambitionierte MicroFourThirds-Kamera heraus (Foto: nurido.eu)

Einen neuen Weg ging Olympus übrigens mit der OM-D E-M5, die die spiegellosen Modelle endlich erwachsen werden ließ und kaum mehr einen spürbaren Unterschied zu den konventionellen Modellen aufzeigte. Diese Kamera kam noch dazu im mehr als schicken Retro-Design auf den Markt und erstaunte viele mit ihren tollen Features.

Unser Tipp: Die aktuellen Kaufempfehlungen (wie die Canon PowerShot SX-Modelle) können Sie versandkostenfrei bei Amazon.de bzw. .at bestellen! Genaue Infos zu den aktuell ratsamen Modellen gibt es auf dem Fachportal Digicam-Test.at. In einer umfangreichen Produktberatung und unabhängigen Reviews haben Sie die Möglichkeit, das genau zu Ihnen passende Gerät zu finden.


Unsere Kaufberatung für kompakte Digitalkameras:

Generell gilt, dass preiswertere Modelle zur Zeit eher weniger als mehr Megapixel haben sollten. Während das Rennen um die höchste Zahl an Bildpunkten inzwischen immer noch weiter geht, und Sensoren mit 16 oder 18 Megapixel in Mode sind, wären diese eigentlich nicht nötig. Vielmehr sollten die Hersteller darauf achten, dass die Sensoren rauschfreier werden, was auch mit zahlreichen technischen Tricks einfach noch nicht so recht gelingen mag.

Preislich kommt es bei der Auswahl einer Kamera auf den jeweiligen Einsatzzweck, den Grad der Miniaturisierung und die Qualität des Objektivs an. Dabei sollte man von Digicams um weniger als 100 Euro eher die Finger lassen, denn sie sind ein zu großer Kompromiss. In der Preisklasse unter 200 Euro erhält man dagegen bereits durchaus brauchbare Allroundkameras, denen jedoch Komfortfunktionen wie GPS oder wirklich hochauflösende Displays fehlen. Auch Full-HD hat sich hier noch nicht wirklich etabliert. Für ca. 250 bis gut 300 Euro gibt es dann die empfehlenswerten Reisezoom-Modelle mit einem starken Zoom, optischem Bildstabilisator und Videos in brauchbarem Full-HD. Wer mehr ausgeben möchte, findet darüber in höheren Preisregionen weitere Kameras, die noch mehr an Leistung mitbringen, was vor allem auf lichtstärkere Objektive zurückzuführen ist.

Auch günstige Digitalkameras (wie die Canon PowerShot SX 160 IS) bieten heute eine Top-Leistung! (Foto: nurido.eu)
Auch günstige Digitalkameras (wie die Canon PowerShot SX 160 IS) bieten heute eine Top-Leistung! (Foto: nurido.eu)

Kaufempfehlung bei den preiswerten Digicams – Canon PowerShot SX … IS-Reihe:
Bei den günstigen Modellen überzeugte bereits die Canon PowerShot SX 130 IS mit 12 Megapixel-Sensor, 12fach Zoom und guter Bildqualität. Zum Preis von rund unter 170 Euro ist dies eine sehr leistungsfähige Digicam, die auch in HD filmt und mit herkömmlichen Batterien bzw. Akkus betrieben werden kann. Zwischenzeitlich läuft sie aus und wurde durch die PowerShot SX 150 IS ersetzt, die jetzt mit der SX 160 IS eine Nachfolgerin erhalten hat: Die neue Familienkamera besitzt nicht nur einen 16-Megapixel-Sensor, sondern auch einen 16fach optischen Zoom. Selbstverständlich haben wir diese Kamera bereits einem umfangreichen Praxis-Test unterzogen!

Hier noch kurzer Videorewiew unserer Redaktion, in der die empfehlenswerte Canon PowerShot SX 160 IS vorgestellt wird:

Die besten Digicams der zurückliegenden Jahre:

In den unterschiedlichen Preisregion gab es in den letzten paar Jahren immer wieder herausragende Bestseller, die für Furore sorgten. Das waren seit Sommer 2010 zum Beispiel das Schnäppchen-Modell Canon PowerShot SX 130 IS, die Panasonic LUMIX DMC-TZ10 EG und natürlich die Canon PowerShot SX 2…-Reihe.

2011 überzeugte besonders die Sony DSC-HX9V mit ihrer sehr guten Allroundleistung und der herausragenden Videoqualität, die selbst die meisten Spiegelreflexkameras in Sachen Schärfe und Flüssigkeit der Bewegungen richtig alt aussehen ließ.

Unser Tipp: Alle aktuellen Digicams gibts bei Amazon.de bzw. .at, wo Sie natürlich nicht nur die Bestseller, sondern auch Abverkaufs-Schnäppchen finden können. Einen Rückblick auf die zuletzt empfehlenswerten Kameras gibt es im großen Digital-Special auf dem News- und PR-Portal pressemeldungen.at.