Tierschutz – Mehr als nur Lippenbekenntnisse nötig!

Trotz der wirtschaftlichen und finanziellen Problemen in unserer Gesellschaft sollte man auf den Tierschutz nicht vergessen. Engagierte Menschen kümmern sich darum, dass es Hund, Katz und Co. besser geht. Dabei brauchen diese jedoch die Unterstützung durch Geld oder vielerorts kann man auch nicht benötigtes Futter für Tierheime oder ähnliche Institutionen abgeben.

Gefahr für Kippfensterkatzen
Generell sind Tiere in vielfacher Hinsicht gefährdet, doch auch in den eigenen vier Wänden kann man einiges tun, damit beispielsweise unsere vierbeinigen Freunde sicher sind. Gerade in der warmen Jahreszeit stellen zum Beispiel gekippte Fenster für Katzen eine große Bedrohung dar. Nicht selten möchten die Samtpfoten ins oder aus dem Haus und bleiben in dem engen Spalt stecken. Je mehr sich der Stubentiger dann in dieser misslichen Lage bewegt, desto schwerwiegender können die Konsequenzen sein. Bei einem längeren Festsitzen in dieser Situation sind bleibende Schäden möglich. Insofern sollte man unbedingt daran denken, dass das Tier nicht auf diese Weise in Gefangenschaft gerät. Hier hilft am besten eine Katzentüre, auch spezielle Sicherungen für die Fenster sind im Handel erhältlich.

Haustiere sind nach wie vor beliebt!
Viele Menschen in unseren Breiten haben ein Haustier. Besonders Hunde und Katzen sind beliebt, aber auch Vögel oder Fische werden gerne in unsere Familien aufgenommen. Oft stehen die tierischen Freunde im Mittelpunkt unseres Lebens und sorgen für Spaß und Zeitvertreib. Bei vielen Fotowettbewerben kann man sich auch mit Bildern von Minki oder Wuffi bewerben und tolle Preise gewinnen. Klarerweise gibt es in den Zeiten des Internets natürlich auch jede Menge Videos der Haustiere auf YouTube, wie beispielsweise diese Katzen-Compilation:

https://www.youtube.com/watch?v=Kdgt1ZHkvnM

Sie gelten zwar nicht als Haustiere, sind aber enorm beliebt: Pferde. Nicht nur kleine Mädchen möchten eines zum Reiten haben. Doch trotz der besten Pflege gibt es immer wieder unangenehme Erkrankungen, die das Leben der stolzen Tiere erschwerden. Nach wie vor wenig erforscht ist das Problem der kopfschüttelnden Pferde. Dabei handelt es sich offenbar nicht um eine Verhaltensstörung, sondern ein Problem mit den Nerven.

Wer selbst etwas für den Tierschutz tun möchte, sollte auch beim täglichen Einkaufen darüber nachdenken. Denn viele Lebensmittel bzw. Fleisch und Fisch werden ohne Rücksicht auf Tiere produziert. Greifen Sie deshalb zu Produkten, die nicht aus der Massenhaltung stammen. Das gilt besonders für Eier oder andere Produkte von Hühnern. Auch Schweine, Rinder oder selbst der Tunfisch in der Dose waren einmal lebendig und mussten vielleicht leiden, um bei Ihnen auf dem Teller zu landen.

Diese Katze fristet ihre Tage als Streuner am Mittelmeer
Diese Katze fristet ihre Tage als Streuner am Mittelmeer

Unser Tipp: Bevor Sie sich selbst ein Haustier anschaffen, sollten Sie sich genau darüber informieren. Dabei helfen die vielen Ratgeber bei Amazon.de. Außerdem gibt es beim größten Onlinehändler auch jede Menge Dinge, für die Grundausstattung bzw. den täglichen Bedarf Ihrer neuen Mitbewohner – egal, ob Sie einen Kratzbaum für Minki oder das passende Trockenfutter für Bello suchen.

Übrigens: Der Tierschutz beginnt bereits in den eigenen vier Wänden und man kann selbst viel dazu beitragen, dass die Lebewesen an unserer Seite artgerecht mit uns zusammenwohnen. Nicht zuletzt durch eine Sterisilisierung von Haustieren leistet man einen Beitrag, denn so werden keine ungewollten Streuner in die Welt gesetzt.

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